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Sportlich unterwegs mit dem iPhone

Artikel vom:

Das iPhone ist ein wahres Multitalent im Alltag. Auch als Partner für Sport und Fitness lässt sich das iPhone inzwischen einsetzen. Dank umfangreichem Zubehör macht das Gerät fast jedes Abenteuer mit und hilft gleichzeitig dabei, das individuelle Trainingsprogramm effizient umzusetzen. Kilometer oder Laufschritte zählen, Leistungskurven aufzeichnen, den Puls kontrollieren und viele andere praktische Funktionen machen das iPhone zum perfekten Begleiter für sportliche Aktivtäten.


Das sind die nützlichsten Zusatzfeatures für einen sportlichen Einsatz des iPhones:

Ein effizientes Training sollte für einen Schnappschuss nicht unterbrochen werden. / Bild: fotolia.com © kiatipol1. Der iPhone Steadygrip für ein besseres Handling
Wer sein Fitnessprogramm am liebsten in der freien Natur absolviert, trifft immer wieder auf tolle Motive, die im Bild festgehalten werden sollten. Dabei ist es gar nicht so einfach, aus der Bewegung heraus ein gutes Foto zu schießen. Eigentlich schade, denn das iPhone ist mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet, der so mancher beeindruckende Schnappschuss gelingen könnte. Ein tolles Zusatzfeature bietet der iPhone Steadygrip von Yuneec. Die Vorrichtung sorgt nicht nur für optimalen Halt des iPhones in der Bewegung, sie ermöglicht es auch, in der Bewegung gestochen scharfe Fotos zu schießen. Ob beim Joggen, auf dem Fahrrad oder sogar beim Biken, mit dem Steadygrip ist es nicht nötig, für ein schönes Motiv anzuhalten. So lassen sich farbenprächtige Erinnerungen einfangen, ohne auf ein effizientes Training verzichten zu müssen.

Das hat der Steadygrip zu bieten:

  • 14-Millimeter-Linse (F2.8)
  • 3-Achsen-Gimbal für die Kamera
  • 4K-Auflösung (4.096 x 2.160; 24/25 fps)
  • Superzeitlupe (120 fps/1.080 p)
  • Automatischer Weißabgleich
  • Livebilder durch Kopplung an das iPhone
  • Betriebszeit von bis zu 90 Minuten

Ein besonderes Highlight für Sportler ist der hoch effiziente Erschütterungsausgleich, der gute Bildaufnahmen auch aus der Bewegung heraus möglich macht. 


Ein Sportarmband sorgt für perfekten Sitz des iPhones beim Joggen. / Bild: fotolia.com © EpicStockMedia2. Sicher verstaut beim Joggen
Joggen gehört für viele Menschen zum perfekten Fitnessprogramm. Das Ausdauertraining ist ein toller Ausgleich zum beruflichen Alltag und lässt sich flexibel in jeden Zeitplan einbauen. Wer auch beim Joggen immer erreichbar sein möchte, braucht das passende Equipment, damit das iPhone jederzeit griffbereit ist, ohne die Bewegungsabläufe beim Sport zu stören. Da das iPhone als tragbarer Mini-Computer so einiges an Technik mitbringt, ist das Gerät nicht gerade ein Leichtgewicht. Deshalb ist es wichtig, es beim Sport sicher und komfortabel zu befestigen.

Besonders beliebt sind Sportarmbänder, mit denen das iPhone sicher am Arm befestigt werden kann. Die Modelle sind vielseitig und reichem vom einfachen Befestigungsgurt bis hin zur kompletten Schutzhülle mit Schutzfunktion gegen Schweiß und Regenwasser. Zu befestigen sind die Sportarmbänder mit einem Schnallenverschluss oder per Klettband. Welches Modell das richtige ist, sollten Jogger ausprobieren, denn je nach Umfang des Oberarmes kann die eine oder andere Befestigungsform sich eher anbieten.

Der Sitz des Armbandes sollte von Anfang an bequem und fest sein. Es gilt zu bedenken, dass sich das Gewicht je nach Lauftempo und Länge der Laufstrecke mit der Zeit immer deutlicher bemerkbar machen kann. Eine optimale Polsterung sorgt dafür, dass die Mitnahme nicht bereits nach einigen Metern unbequem wird.

Darauf sollten Jogger bei der Wahl des passenden Sportarmbandes achten:

  • Gute Polsterung zur optimalen Verteilung des Gewichtes
  • Sichere Befestigung am Arm
  • Fester Sitz auch bei schnellem Lauftempo und stärkeren Erschütterungen
  • Das Armband sollte maschinenwaschbar sein
  • Gegebenenfalls wasserdichte Hülle für den Einsatz bei schlechter Witterung

Wer sich noch fragt, ob ein Sportarmband für das iPhone tatsächlich notwendig ist, sollte folgendes bedenken: Am Oberarm ist das Gerät besonders zuverlässig gegen Schmutz, Erschütterungen und bei Stürzen geschützt. Außerdem fängt der feste Sitz am Oberarm die Laufbewegungen deutlich besser ab, als dies zum Beispiel in der Hosentasche oder in der Jackentasche der Fall ist. Damit wird das iPhone nicht nur zuverlässiger geschützt, das zusätzliche Gewicht wirkt sich auch deutlich weniger störend auf die Bewegungsabläufe beim Sport aus. 


Verschiedene Apps unterstützen das Training mit dem iPhone. / Bild: fotolia.com © alexey_boldin3. Nützliche Apps für die Fitness mit dem iPhone 
Durch die Entwicklung zahlreicher nützlicher Apps kann das iPhone auch das individuelle Fitnessprogramm tatkräftig unterstützen. Die Auswahl ist riesig und viele Apps werden sogar kostenfrei zur Verfügung gestellt. Da fällt die Wahl oft schwer. 

Hier zwei besonders beliebte und vielseitige Apps für Sport und Fitness mit dem iPhone:

Runtastic
Mit dieser App erhalten Ausdauersportler einen umfangreichen Service. Die Anwendung kann beim Joggen, Wandern oder Walken als GPS und Fitness Tracker verwendet werden.

Über die Nutzung von GPS-Daten ermittelt die App die zurückgelegte Strecke, die aktuelle Bewegungsgeschwindigkeit und die durchschnittliche Geschwindigkeit. Außerdem können die verbrauchten Kalorien pro Trainingseinheit festgelegt werden. Auch ein Pulszonentraining ist mit der App möglich. Dadurch wird das Fitnessprogramm besonders effizient und gesund.

Außerdem ist es möglich, über die Funktion Live Tracking die aktuelle Position an Freunde, Verwandte und Sportpartner zu übermitteln. Dazu ist entweder eine Anmeldung über Facebook oder eine Registrierung auf dem an die App gekoppelten Fitnessportal erforderlich. Über Facebook und Twitter können auch aktuelle Trainingserfolge für andere sichtbar gemacht werden.

Die App ist übrigens nicht nur zu Fuß nutzbar. Es ist auch möglich, unter den Voreinstellungen einen Einsatz beim Radfahren, Mountainbiken oder Reiten zu wählen. Die App passt die Auswertungen automatisch an die gewählte Sportart an.

Wer besonders zielorientiert trainieren möchte, kann vor Beginn jeder Trainingseinheit das gewünschte Workout-Ziel programmieren. Per Sprachausgabe übermittelt die App dann im laufenden Training erreichte Ziele.

Runtastic steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Seven – Die 7 Minuten Trainings Challenge

Diese App ist der perfekte Trainingspartner für alle, die nicht viel Zeit fürs Training haben. Wer täglich sieben Minuten erübrigen kann, soll sich mithilfe dieser Anwendung und einfachsten Hilfsmitteln fit und beweglich halten können. Als Trainingsgeräte reichen ein Stuhl und eine Wand. Damit ist das Training sogar in der Mittagspause im Büro möglich.

Das siebenminütige Training ist jeweils in zwölf Trainingseinheiten eingeteilt. Dazwischen liegen jeweils 30 Minuten Erholungspause. Damit ist das Fitnesstraining sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Das Programm basiert auf dem im New York Times Magazin vorgestellten 7-Minuten-Training unter Anleitung von Alli Simpson.

Die App beinhaltet ein gezieltes Training des Herz-Kreislauf-Systems und die einzelnen Übungen sprechen gezielt alle wesentlichen Muskelpartien des Körpers an. Die 7 Minuten Trainings Challenge verspricht also ein Rundum-Paket für Gesundheit und Fitness mit minimalem Zeitaufwand. Per In-App-Kauf ist es übrigens möglich, umfangreichere Trainingsoptionen und verschiedene Extras freizuschalten, die das Training individueller gestalten.

Die 7 Minuten Trainings Challenge steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Es gibt zahlreiche weitere Apps und Anwendungen, die das persönliche Fitnessprogramm mit dem iPhone unterstützten. Sie bieten eine gute Alternative zu Fitnessstudio und Co. Wer es einmal mit dem iPhone als Trainingspartner versuchen möchte, sollte sich durch die verschiedenen Angebote klicken und das eine oder andere Gratismodell testen. Die beste Trainings-App zeigt sich meist erst im ausführlichen Praxistest. 

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