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Schwangerschaft und Sport: Richtig tainieren mit Babybauch / Bild: iStock / shironosov

Schwangerschaft und Sport: Richtig trainieren mit Babybauch

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Bei einem normalen Verlauf der Schwangerschaft spricht nichts gegen moderates Training! Ganz im Gegenteil: Zahlreiche Studien belegen, dass Schwangere, die regelmäßig Sport betreiben, zum einen weniger zunehmen und oftmals eine leichtere und weniger schmerzhafte Geburt erleben als Nichtaktive. Auch die Erholung nach der Geburt sollte schneller funktionieren als ohne ensprechende Aktivität.


Dein Bewegungsapparat und dein Herz-Kreislauf-System sind während der Schwangerschaft durch das zusätzliche Gewicht und die hormonellen Veränderungen extremen Belastungen ausgesetzt. Daher ist es sinnvoll, deinen Körper schon allein deswegen fit zu halten. Das Schaukeln im Mutterleib während der Bewegung fördert nicht nur die Entwicklung des Kindes, sondern auch ganz besonders die seiner Sinnesorgane. Für dein Wohlbefinden ist Bewegung in dieser Zeit ebenso essenziell.

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DIE IDEALEN SPORTARTEN
Auf alle Fälle sollte deine Wahl auf Ausdauersportarten fallen. Von sehr intensiven beziehungsweise sehr kraftorientierten Bewegungsabläufen ist absolut abzuraten. Radfahren, Walken, Schwimmen, Spazierengehen oder Trainingseinheiten auf dem Stepper und Crosstrainer sind hierbei für dich sehr empfehlenswert. Entscheidend ist, dass du dranbleibst und regelmäßig über einen längeren Zeitraum trainierst. Ausdauertraining verbessert nicht nur deine Kondition, auch Herz und Lunge arbeiten ökonomischer und pumpen pro Herzschlag mehr Blut in den Kreislauf, sodass der mütterliche und der kindliche Organismus bestens mit Sauerstoff versorgt werden. Schon vor der Schwangerschaft trainiert zu haben, ist natürlich optimal dafür.

Nach der Geburt gilt es sich nach und nach wieder an sein gewohntes Sportpensum heranzutasten. Das Training nach der Geburt stabilisiert nicht nur dein Herz-Kreislauf-System, sondern bringt auch Schwangerschaftskilos zum Purzeln. Außerdem kann die Bewegung eventuelle psychische Anspannungen mildern.

Video: Tipps für Sport in der Schwangerschaft


ERST RECHT FÜR SPORTMUFFEL

Wer bisher eher ein Sport- und Bewegungsmuffel war, sollte sich jetzt einen Ruck geben und zum Wohl des Kindes auf ein bisschen mehr Bewegung und Vitalität im Alltag achten, denn Fakt ist: Babys trainierter Frauen kommen besonders gesund auf die Welt. Außerdem hilft der Sport, den typischen Schwangerschaftswehwehchen wie Venenstau, Wadenkrämpfen oder Hämorrhoiden vorzubeugen. Und die in dieser Zeit vielleicht nicht immer ganz gute Laune wird obendrein noch gehoben.

AUF DEN KÖRPER HÖREN
Logischerweise steht bei allem Bewegungsdrang die Sicherheit für Mutter und Kind an erster Stelle. Bei Gefahrensignalen sollte der Sport sofort abgebrochen und diese so schnell wie möglich medizinisch abgeklärt werden. Frauen mit gesundheitlichen Problemen wie Diabetes, hohem Blutdruck, starkem Über- oder Untergewicht sowie Frauen, die eine Risikoschwangerschaft durchmachen, müssen vor Beginn ihres Sportprogramms ihren Arzt zurate ziehen, um weder sich noch ihr Kind zu gefährden.


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