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Sau-ber: Das war die zweite Runde des Wildsau Dirt Runs in St. Leonhard bei Salzburg / Bild: Ina Egger

Sau-ber: Das war die zweite Runde des Wildsau Dirt Runs in St. Leonhard bei Salzburg

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Die zweite Runde des Wildsau Dirt Runs am 6. September 2014 in St. Leonhard bei Salzburg verlief wie gewohnt gnadenlos, hart und dreckig. Ein voller Erfolg auf ganzer Strecke also. Trotz des Drecks auf Haupt und Leib waren beim Zieleinlauf lächelnde und erleichterte Rennschweinchen zu sehen. Knapp 600 Läufer folgten dem Aufruf von „Director Of Pain" Georg Melzer und stellten sich bei idealen Dirt Run Bedingungen der Herausforderung. Andreas Perstinger und Raffaela Benz sind als Ober-Wildsäue aus dem 20 km Rennen gegangen. Christian Stockner sowie Iris Lechner haben auf 10 km Dreck, Gatsch und Hindernissen alle anderen Wildsäue abgehängt. Stefan Csenk und Sandra Kuntner-Hochleitner sind die glücklichen Gewinner der 5 km Frischlingsstrecke, die erstmals für jene Teilnehmer eingeführt wurde, die sich dem härtesten 10 bzw. 20 km Lauf ihres Lebens noch nicht ganz gewachsen fühlen. In der Team-Bewertung entschied Team „Animal" das Rennen für sich. „Die Spartiasten" konnten das Publikum von ihrem saugeilen Kostüm überzeugen. Nähere Informationen und alle Ergebnisse unter www.wild-sau.com.


Auch zu diesem Wildsau Dirt Run kamen zahlreiche Zuschauer zur neuen Location im Westen nach St. Leonhard bei Salzburg, um die laufwilligen Wildsäue des Schlamm-Spektakels anzufeuern. Neben einem Ehepaar das gemeinsam an den Start ging, um damit seinen 17. Hochzeitstag zu zelebrieren, fand sich auch wieder eine Junggesellen-Gruppe, die den Wildsau Dirt Run als Gelegenheit nutzte, ihren Polterer zu feiern. Denn bei dem dreckigsten Laufevent Österreichs steht, neben Ausdauer und Geschicklichkeit, vor allem der Spaß im Vordergrund. Die Laufstrecke führte diesmal durch den Tagbau des Zementwerks der Firma Leube und den gefürchteten Schlossherrenhügel hinauf, der den Läufern mit seinen gnadenlosen Höhenmetern alles abverlangte. Schweißgebadet, entkräftet aber glückselig vor Stolz liefen die Rennsäue ins Ziel. Die härtesten Wildsäue in der Königsdisziplin von 20 km mit insgesamt fünf Runden durch den herausfordernden Hindernis-Parcours waren Andreas Perstinger (3:10:08) und Raffaela Benz (4:45:58). Auf der 10 km Strecke gewinnen Christian Stockner (1:20:51) und Iris Lechner (1:50:01). In der Teamwertung setzte sich das Team „Animal" mit einer Durchschnittszeit von 1:40:57 gegen seine Konkurrenten durch. Und „Die Spartiasten" konnten das Publikum am stärksten mit ihrem kriegerischen Outfit überzeugen. Anschließend hatten alle Wildsäue gratis Eintritt am St. Leonharder Kirtag. So wurde auch dort die (Wild-) Sau rausgelassen - nicht nur von den Polterern.

NÄCHSTE WILDSAU-SPIELWIESE: GRAZ
Für alle, die es verpasst haben: Es gibt noch weitere Chancen sich der Herausforderung zu stellen. Die nächste bietet sich bereits am 4. Oktober 2014 in der Nähe von Graz. Der Ort Gutenberg an der Raabklamm stellt wieder eine malerische Kulisse für den Schmerz einer Wildsau dar. Der Abschluss der Saison findet dann am 18. Oktober 2014 wieder in der Hellsklamm statt. Gleich vier Mal in diesem Jahr haben also alle mutigen Läufer die Chance zu beweisen, dass sie zu den härtesten Wildsäuen des Landes gehören. Und weil auch viele Business-Teams begeisterte Wildsäue sind, gibt es dieses Jahr erstmals auch einen eigenen Bewerb für Unternehmen: den Wildsau Dirty Business Run am Donnerstag, den 16. Oktober 2014 in der Hellsklamm/NÖ.

DIE SCHNELLSTEN WILDSÄUE
20 km Mann: Andreas Perstinger, 3:10:08
20 km Frau: Raffaela Benz, 4:45:58
10 km Mann: Christian Stockner, 1:20:51
10 km Frau: Iris Lechner, 1:50:01
10 km Team: Team „Animal" (Christoph Lindenthaler, Andreas Bernhofer, Martin Ramender, Norbert Bruckner), 1:40:57
Kreativstes Kostüm: „Die Spartiasten"


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