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Radeln durchs Weltkulturerbe

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Trotz des Jahrhundert-Hochwassers vor wenigen Wochen konnten die Wachauer Radtage dank des Einsatzes unzähliger freiwilliger Helfer ohne Einschränkung über die Bühne gehen, die Jubiläumsausgabe lockte beim 15. Mal sogar mehr Starter als jemals zuvor nach Mautern. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll schickte das mehrere Kilometer lange Peloton mit dem Startschuss los: „Für die Wachau ist der Radtourismus sehr wichtig", gab er den Radlern mit auf den Weg, „deswegen ist dieses Rennen ein wichtiges Signal, das in die Welt hinausgesendet wird."

Nächstes Jahr könnten die Wachauer Radtage auch in einem Atemzug mit Weltstädten wie Berlin, Stockholm, Istanbul, Ottawa oder Philadelphia genannt werden: Die Veranstaltung soll Teil der UCI Velothon Majors, die seit heuer kombinierte Profi- und Jedermannrennen umfasst, werden. Beim heurigen Auftakt dieser Serie in Berlin waren 13.000 Teilnehmer am Start, die Kitzhorn Challenge im Rahmen der Österreich-Radrundfahrt war als Testevent erfolgreich.

Zu den Wachauer Radtagen kamen heuer 1800 Pedalritter, die sich Rad an Rad aufstellten, um die drei Strecken durch das Weltkulturerbe zu erradeln. Ein neuer Teilmehmer-Rekord! Zu einem echten Radfest gehört natürlich gutes Wetter, und das spielte mit: Den strahlender Sonnenschein genossen sowohl die Fans, die im Bikerdorf Mautern bei DJ-Musik und gutem Essen auf die Biker warteten, als auch die Teilnehmer. Die strammen Wadeln wurden gut gebräunt, der Wind zeigte sich von seiner gnädigen Seite. Ideal, um die traumhafte Wachau und die Waldviertler Schönheiten wie den Dobra Stausee von ihrer bezauberndsten Seite zu erleben.

Stramme Wadeln lieben die Wachau

„In der Wachau ist es immer wieder schön", bekundete Winzer Leo Hillinger seine Liebe - und schwang sich aufs Rad, das auf der 97-km-Strecke des Raiffeisen Power Marathons leider mit Defekt streikte. Auch Armin Assinger konnte sich der Versuchung nicht entziehen, obwohl er wusste: „Das hier darf man nicht unterschätzen, hier ist es sehr hügelig." Die Wadeln eines Ex-Skistars sind aber noch immer stramm, nach 2:50:22,17 Stunden war der Kärtner zurück im Ziel.

Nicht nur Promis, auch Jung und Alt hatten ihren Spaß bei den Wachauer Radtagen: Natürlich auch der St. Pöltner Wolfgang Schrom, der mit 93 Jahren als ältester Teilnehmer dabei war - und er ließ in 5:19:45,78 über die 97 km auch einige andere Teilnehmer hinter sich!

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