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Powdern in der Luxusklasse: Heliskiing in Last Frontier, Kanada

Artikel vom:

Heliskiing. Nichts als Schnee, Berge und die kanadische Wildnis rundherum: Mit Ruefa in die Gebirgswelt von Last Frontier im Nordwesten Kanadas abzuheben, heißt nichts weniger, als im größten und besten Heliskiing-Gebiet der Welt zu landen.


Beim Buchen soll noch mancher nachgefragt haben, wie das mit WLAN und Handyempfang ist. Wer einmal in der Bell 2-Lodge eingecheckt hat, vergisst solche Nebensächlichkeiten schnell. Mitten in der kanadischen Wildnis entwickeln selbst unverbesserliche Workaholics Glücksgefühle ob der Möglichkeit, die Drähte zur Außenwelt einmal für ein paar Tage zu kappen.
Trotzdem sei es der Vollständigkeit halber dazugesagt: Handyempfang gibt es keinen, aber eine (langsame) WLAN-Verbindung sowie Satellitentelefon auf jedem Zimmer ...

WELTBESTES HELISKIING-GEBIET
Last Frontier, Kanada, liegt im Westen von British Columbia – und Bell 2, die Homebase für Heliskiing-Touristen, tatsächlich mitten in der Pampa. Das Feriendorf verbindet den Komfort eines First-Class-Hotels mit rustikalem Hüttencharme in einmaliger Ruhelage. „Last Frontier gilt generell als bestes Heliskiing-Gebiet der Welt“, weiß Andreas Perer, der für Ruefa das Heliskiing-Erlebnis organisiert und auch selbst mit den Gruppen immer vor Ort ist. „Mit seinen 9.500 km ist Last Frontier das größte individuelle Heliskiing-Gebiet der Welt. Mehr Fläche bedeutet automatisch mehr Möglichkeiten, mehr Gelände, mehr Abfahrten – und mehr Spaß.“
Aber es ist nicht nur die Weite, sondern auch das Klima: Nach Alaska ist es hier nicht mehr weit, das Gebiet gilt als eines der schneereichsten der Erde, und der Schnee, den es gibt, ist meist extrem trocken. Eben Powder wie aus dem Bilderbuch. 
Einer, der den Schnee schon erlebt hat, ist Jürgen Hendling (siehe Interview). Und der 38-jährige Wiener erinnert sich: „In den oberen Regionen gab es manchmal eine kleine, gefrorene Schicht. Hat man die mit den Skiern geknackt – was ganz leicht ist – dann pflügt man durch den herrlichsten Pulver, den man sich vorstellen kann.“

FIT FÜRS ABENTEUER
So gern man dieses Erlebnis jedem gönnen würde, „aber eine gewisse Fitness sowie skifahrerisches Können sind schon Grundvoraussetzungen“, mahnt Andreas Perer. Schließlich wird bei schönem Wetter von 9 Uhr bis weit in den Nachmittag hinein durchgefahren, unterbrochen nur von einer Mittagspause, die als Picknick im Schnee zelebriert wird.
„Geländeprofi“ muss man keiner sein: Die Guides sind absolute Spezialisten und gehen kein Risiko ein. Die moderne LVS-Ausrüstung und Lawinenairbag-Rucksäcke werden zur Verfügung gestellt und bieten zusätzliche Sicherheit. Für die Ausrüstung gibt es eine verpflichtende Einführung um die Verhaltensregeln beim Fahren in der Gruppe zu verinnerlichen. Aber das ist schnell erledigt: Passt das Wetter, dann wird gepowdert bis zum Abwinken. Ebenfalls schon im Paket inkludiert sind die modernen Rocker-Ski, die auch das Ihre zum Erlebniswert des Heliskiings beitragen. „Mit diesen Geräten funktioniert Tiefschneefahren fast wie Carven auf der Piste. Im Verlauf der Woche wurden die Schwünge dann auch immer besser und weiter“, erzählt Jürgen Hendling.

ABFAHREN OHNE ENDE
Gefahren wird in Last Frontier in Kleingruppen: Fünf Gäste und ein Guide bilden ein Team, das mit dem Heli immer wieder abhebt – „man kann gar nicht genug davon bekommen“, sagt Jürgen Hendling. Die 22.000 im Package enthaltenen Höhenmeter hatte seine Gruppe vorzeitig „verbraucht“ – pausieren und die Annehmlichkeiten der Bell 2-Lodge genießen wollte deshalb keiner, „den Aufpreis für weitere Höhenmeter war der Spaß allemal wert“. Apropos Preis: Der hat auch Jürgen Hendling erst länger überlegen lassen, ehe er sich für sein erstes Heliskiing-Abenteuer entschloss. Für den 38-Jährigen war diese Entscheidung aber ein absoluter Glücksfall: „Dieses Erlebnis ist einfach mit keinem anderen Urlaub zu vergleichen.“

Am Gipfel der Gefühle: Jürgen Hendling (2. v. r.) und seine Heliskiing-Gruppe in der Bergwelt von Last Frontier

Einmal erlebt, kann Heliskiing süchtig machen: Jürgen Hendling (38) erzählt im Interview, wie er seine Premiere in der kanadischen Wildnis erlebt hat – und dass die Wiederholung für ihn schon fix ist.


Jürgen, ist Heliskiing wirklich so ein Erlebnis, wie man immer hört?
Es ist noch besser. Einzigartig, schwer in Worte zu fassen. Vielleicht am besten so: Als wir am ersten Skitag, bei traumhaften Bedingungen, im Helikopter saßen und rausgeschaut haben, haben alle vor Begeisterung geschrien.

Wegen der verschneiten Gipfelwelt bis zum Horizont?
Auch. Diese Weite ist nicht zu fassen, die hat man sonst nirgends. 50 bis 100 Meter breite Tiefschneehänge und Abfahrten, die zwischen 10 und 30 Minuten dauern, sind mit dem, was man bei uns unter Tiefschneefahren versteht, überhaupt nicht zu vergleichen.

Wie fit muss man sein?
Der Schnee war, als wir dort waren, extrem leicht zu fahren. Aber ich war trotzdem froh, dass ich mich speziell vorbereitet habe, obwohl ich von Haus aus ein fitter Skifahrer bin. Man bekommt im Vorfeld einen Leitfaden mit Empfehlungen, was man draufhaben sollte – 80 Kniebeugen zum Beispiel.

Wirst du das Abenteuer wiederholen?
Ja, absolut. Der Zeitpunkt steht auch schon fest: Zu meinem 40er in eineinhalb Jahren.


HELISKIING IN LAST FRONTRIER (CAN)
Ruefa bringt dich zum Skifahren ins größte Heliskiing-Gebiet der Welt ...

Termin: wahlweise 26. März oder 28. März bis 5. April 2015

Dauer: 7 oder 9 Nächte, davon 5 oder 7 volle Heliskiing-Tage

Typischer Tagesablauf:

  • 7.30 Uhr Frühstück und Bekanntgabe des Tagesplans
  • 9 Uhr Uhr: Abflug mit dem Helikopter ins Skigebiet
  • Mittagessen im Picknick-Stil in den Bergen
  • 15.30-17.30 Uhr: Rückkehr zur Lodge

Inkludierte Leistungen:

  • Linienflug mit Austrian Airlines/Lufthansa (Wien–Frankfurt–Vancouver und retour)
  • Linienflug mit Air Canada oder lokaler Fluggesellschaft (Vancouver–Smithers–Vancouver)
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren
  • 1 Nächtigung in Vancouver, 5 oder 7 Nächte in der Bell 2-Lodge, 1 Übernachtung in Smithers
  • Ski- bzw. Snowboardausrüstung, LVS-Geräte, ABS-Airbag
  • 1 professioneller Bergführer/ Heliguide pro Gruppe zu 5 Pers.
  • Willkommenspaket
  • alle Mahlzeiten und antialkoholischen Getränke (außer in Vancouver und Smithers)

Preis:

  • € 7.890,– p. P./DZ (7 Nächte) bzw.
  • € 9.980,– p. P./DZ (9 Nächte)

Vorträge über die Reise:

  • 21. 10. Salzburg
  • 22.10. Klagenfurt
  • 23.10 Wien/Vösendorf
  • 24. 10. Linz
  • 05. 11. Graz

Infos und Beratung:
Ruefa Sportreisen, 2331 Vösendorf,
Schönbrunner Allee 2
Tel. 01/698 17 11
E-Mail: sport@ruefa.at
www.ruefa.at

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