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Passt dein Bike

Passt dein Bike?

Artikel vom:

Wenn du bisher nach jedem „Ausritt“ rundum zufrieden zurückgekehrt bist, kannst du eigentlich weiterklicken. Offenbar passt dein Bike bestens zu dir. Wenn du aber deine Zweifel hast oder wenn du überhaupt von einem neuen Bike träumst, dann haben wir hier für dich ein paar Grundsatztipps, damit du den richtigen Sattel findest.

 

ZU HAUSE

1. Brainstorming. Radweg oder Singletrail? Marathon oder Downhill? Trekkingtour oder Bürofahrt? Oder doch von allem etwas? Nur wenn du dir selbst im Klaren bist, welche Dienste dir dein Rad leisten soll, kann geklärt werden, welches Modell zu dir passt.

2. Information. In Prospekten, Fachzeitschriften und im Internet kannst du dich in aller Ruhe über die momentanen Trends, die Preise und die in Frage kommenden Bikes informieren. Wenn möglich, sollte man sich an den Bikes und den Erfahrungen von Freunden und Kollegen orientieren. Die Kumpels stellen dir sicher ihre Räder für eine Probefahrt zur Verfügung.

3. Preisfrage. Welche Preisklasse soll es werden? Recht gute Bikes bekommt man schon ab 500 Euro, darunter sind die Bikes schwer und teilweise von minderer Qualität. Für Hobbybiker bietet die Klasse von 1.000 bis 1.500 Euro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, mit diesen Bikes kann man auch getrost an dem einen oder anderen Rennen teilnehmen.

4. Persönliches. Notiere einige Körper­maße. Das spart Zeit auf der Suche nach der richtigen Rahmengröße und bei ­diversen Einstellarbeiten.

• Wie groß ist deine Schrittlänge? Zur Messung stellst du dich barfuß mit dem Rücken an eine Wand und klemmst dir ­eine Wasserwaage genau waagrecht in den Schritt. Jetzt misst ein Helfer den Abstand von der Oberkante der Wasserwaage bis zum Boden.

  Wie schwer bist du? Sollte dein Bike ­eine Federung haben, so wird diese im Shop auf dein Körpergewicht abgestimmt.   

 

IM BIKEGESCHÄFT

1. Zeitfrage. Auch wenn du dich gut vorbereitet hast, nimm dir genügend Zeit für den Kauf. Am besten ist ein Tag unter ­der Woche, da ist es in den Shops deutlich ­ruhiger.

2. Experte. Ein guter Verkäufer wird sich nochmals informieren, welchen Einsatzzweck und Preis das Bike haben sollte, dich nach deinen Körpermaßen fragen oder dich vermessen.

3. Handicaps. Informiere den Verkäufer auch über diverse gesundheitliche Probleme. Zum Beispiel chronische Knie- oder Rückenschmerzen.

4. Auswahl. Man wird dir einige Bikes mit der richtigen Rahmengröße vorstellen und dir die Komponenten und ihre Funktionen erklären. Nicht verzichten solltest du aber auf eine Probefahrt.

5. Anpassung. Nachdem du dich für ein Modell entschieden hast, sollte es dir gleich durch diverse Einstellarbeiten auf den Leib geschneidert werden. Dazu gehören: Sattelhöhe, Sattelneigung, Sattellängsverschiebung, Lenkerhöhe, Abstimmung der Federung usw.

Prüfe genau, wie sich der Sattel anfühlt, ob die Vorbaulänge und Lenkerbreite stimmen,ob die Kurbellänge zu deiner Beinlänge passt? Jetzt tauscht dir der Händler nicht passende Teile noch problemlos um, später ist das oft nicht mehr möglich.

6. Kosten. Auch wenn’s verlockend sein mag – lass dich nicht von diversen Schnäppchen blenden. Du musst dich wohlfühlen auf deinem neuen Bike. Ein günstiger Preis ersetzt nicht die richtige Rahmengröße!

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