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Passkontrolle für mehr Sicherheit: Wie ein Fahrradhelm richtig passt ... / Bild: Thomas Polzer

Passkontrolle für mehr Sicherheit: Wie ein Fahrradhelm richtig passt ...

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Auch der beste Fahrradhelm schützt nicht, wenn er nicht richtig passt oder falsch getragen wird. Wie du deinen Kopf beim Biken richtig schützt, erfährst du hier ...



DER KOPFRING
Stell den Kopfring im Helm so ein, dass er deinen Kopf gut umschließt, ohne zu drücken.  Nun setzt du den Helm auf und verschließt das Gurtband unter dem Kinn. Dann packst du mit beiden Händen die Helmschale und drehst den Helm zur Seite.

  • Der Test: Lässt sich der Helm drehen, ohne dass dein Kopf sich mitbewegt, so musst du den Kopfring (mit dem Drehknopf) fester anziehen.


VORDERE GURTBÄNDER
Du packst nochmals den Helm mit beiden Händen und versuchst, ihn nach hinten in den Nacken zu kippen.

  • Der Test: Lässt sich der Helm so weit nach hinten drehen, dass die Stirn frei liegt (und damit im Fall eines Sturzes ungeschützt wäre), dann musst du die vorderen Gurtbänder und/oder den Kinnriemen fester anziehen.

HINTERE GURTBÄNDER
Du hältst den Helm mit beiden Händen oberhalb der Ohren fest und versuchst, ihn nach vor in Richtung Nase zu kippen.

  • Der Test: Lässt sich der Helm über die Augen oder sogar bis zur Nase nach vor kippen, dann musst du die hinteren Gurtbänder fester anziehen.

Video: Mario Kummer von Uvex gibt Expertentipps


DER KINNRIEMEN
Versuche, den Helm mit beiden Händen nach oben vom Kopf abzuheben.

  • Der Test: Lässt sich der Helm gleich mehrere Zentimeter auf und ab bewegen, dann musst du den Kinnriemen enger machen. Das gilt auch, wenn du den geschlossenen Kinnriemen über das Kinn und bis zum Mund schieben kannst.


ZUR PASSKONTROLLE
Wenn du die unten stehenden sechs Punkte abhaken kannst, dann hat dein Helm die Passkontrolle bestanden.

  1. Alle Gurtbänder liegen eng am Kopf an, das Kinnband sitzt fest, ohne zu drücken.
  2. Vorderes und hinteres Gurtband bilden ein Dreieck um das freie Ohr.
  3. Der Kopfring im Helm ist festgezogen.
  4. Die Stirn ist bedeckt.
  5. Der Helm rutscht nicht über die Augen und behindert nicht das Sichtfeld.
  6. Der Helm lässt sich nicht in den Nacken verschieben.


Video: Sicherheitsipps von Abus



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