Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
/// News

Neue Actionkameras: Garmin will Action messbar machen

Artikel vom:

Garmin bringt mit VIRB X und VIRB XE neue GPS-Actionkameras. Kernstück der neuen Modelle sind die G-Metrix Funktionen, mit der persönliche Abenteuer noch besser erfasst werden sollen.


Garmin bringt zwei neue Actionkameras auf den Markt: VIRB X und VIRB XE. Beide Modelle punkten neben integriertem GPS mit einer intuitiven Bedienung und ihrer Wasserdichtigkeit bis 5 ATM. Während die VIRB X 30 Frames pro Sekunde erfasst, filmt das Topmodell VIRB XE mit 60 fps bei Full-HD-Auflösung. Die VIRB XE kommt außerdem mit einem neuen gyroskopischen Bildstabilisator. Alleinstellungsmerkmal der Kameras sind allerdings die G-Metrix-Daten. Über GPS und verschiedene interne und externe Sensoren werden Daten und Werte von den Kameras erfasst und damit Geschwindigkeit, Höhe, Herzfrequenz oder wirkende G-Kräfte aufgezeichnet. Diese Werte lassen sich beim Nachbearbeiten ganz einfach grafisch ins Video einbinden. Damit präsentiert Garmin "eine Kamera voller Adrenalin, bei der die Action sichtbar und messbar wird".
Was diese beiden neuen Kameras besonders auszeichnet und ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt der Actionkameras ist, nennt sich G-Metrix. Neben Bild und Ton erfassen sie auch die Daten verschiedenster interner und externer Sensoren, z.B. Geschwindigkeit und Höhendaten (GPS), G-Kräfte (G-Sensor), Herzfrequenz oder Wattleistung (ANT+). Diese zusätzlichen Informationen lassen sich mit Hilfe der kostenlosen Videobearbeitungssoftware VIRB Edit oder der Garmin VIRB Mobile App als Datenfelder direkt ins Video integrieren. Sie bieten dem Zuschauer einen Mehrwert gegenüber dem reinen Videobild, denn die Action wird damit gleich doppelt sichtbar.

Garmin Virb X / Bild: HerstellerNEUES DESIGN, MEHR FLEXIBILITÄT
Auffälligstes Merkmal gegenüber dem Vorgänger ist der komplett neue Formfaktor, durch den Garmins neue VIRB-Modelle an einer noch größeren Bandbreite von Halterungen befestigt werden können. VIRB X und VIRB XE sind dank des optimierten Designs aber auch besonders bedienerfreundlich. Ähnlich einer normalen Digitalkamera stattet Garmin die neuen Modelle mit einem gesonderten Auslöseknopf aus, der oben auf der Kamera sitzt. Selbst bei aktiver Videoaufnahme lassen sich damit Fotos und sogar Serienbilder mit 12 Megapixeln schießen. In den Auslöser integriert ist ein seitlicher Kippschalter, über den die Videoaufnahme jederzeit einhändig gestartet werden kann. Videos zeichnet die VIRB X mit 30 (1080p) bzw. 60 (720p), die VIRB XE mit 30 (1440p) bzw. 60 (1080p) Frames pro Sekunde auf microSD-Karte (bis 128 GB) auf. Zur Verfügung stehen auch SlowMo- und Zoomoptionen.

FÜR ACTION GEMACHT
Die VIRB XE besitzt zusätzlich einen neuen gyroskopischen Bildstabilisator. Er sorgt für ein besonders ruhiges Bild ohne Wackler. Auf der Oberseite der Kameras befinden sich außerdem ein 1-Zoll Display sowie zwei Tasten, mit deren Hilfe jederzeit komfortabel Einstellungen vorgenommen werden können. Im ‚Pro Mode’ der VIRB XE können versierte Nutzer Weißabgleich, Farbprofil, ISO und weitere Parameter manuell anpassen. Beide VIRBs sind besonders robust und selbst ohne zusätzliches Gehäuse wasserdicht bis 5 ATM (= Prüfdruck für 50 Meter Wassertiefe). Damit können sie ohne weiteres Zubehör problemlos bei allen Wassersportarten und sogar beim Tauchen genutzt werden. Der Akku hält bis zu zwei Stunden (Full-HD, 30fps) lässt sich bei Bedarf wechseln oder – ohne das Gehäuse zu öffnen – direkt in der Kamera laden.

Garmin Virb Elite / Bild: HerstellerSEHR VERNETZT
Garmins Actionkameras können per ANT+ problemlos mit einer kleinen Fernbedienung, einem kompatiblen Garmin Gerät (z.B. Oregon 600, Edge 1000, fēnix 3) bzw. mit einem per WLAN-Schnittstelle verbundenen Smartphone ferngesteuert werden. In der App können unter anderem der Bildausschnitt überprüft und bereits aufgezeichnete Videos angesehen und bearbeitet werden. Verliert man die Kamera bei gekoppeltem Smartphone, ist es möglich, sie mit Hilfe der App zu lokalisieren (letzter bekannter GPS-Standort). Zur Verbesserung der Audioqualität kann man via Bluetooth drahtlose Headsets oder externe Mikrofone mit den Kameras koppeln. Es lassen sich auch mehrere VIRBs miteinander verbinden und so die Aufnahme aller Kameras mit nur einem Knopfdruck zeitlich synchron starten.

DER FEINSCHLIFF
Mit VIRB Edit stellt Garmin ein kostenloses Tool zur Bearbeitung von Videos bereit. Für Garmin Actionkameras optimiert, erkennt es automatisch zusätzlich aufgezeichnete Daten. Mit Hilfe individuell anpassbarer Dashboards und Datenfeldern bindet die Software Garmins G-Metrix (Herzfrequenz, Geschwindigkeit, etc.) in sekundenschnelle grafisch in das Video ein. VIRB Edit kann über den Timecode automatisch die Aufnahmen mehrerer VIRB Actionkameras synchronisieren. Natürlich lassen sich auch weitere Effekte und Musik integrieren. In etwas reduzierter Form bietet Garmins VIRB Mobile App nahezu die gleichen Möglichkeiten zur Videobearbeitung, die sich aus der App heraus sofort mit Freunden teilen lassen.

Weitere Infos findest du auf www.garmin.com.


Zum Weiterlesen:

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Nähere Informationen zu Cookies finden Sie hier