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7. ETAPPE: Ganz nach dem auf der Tour entstandenen Motto - Leider Geil!

Endspurt - die letzte Etappe führte uns von Lech über das Skigebiet mit einer Variante nach Warth und von dort über den Hochalppass nach Baad im Kleinwalsertal.

Der Tag fing mit einer Überraschung an: Hans Kammerlander, lebende Bergsportlegende und Fischer Profi hat sich für die letzte Etappe zu uns gesellt. Ein klein bisschen Unterstützung hatten wir auch gut nötig, denn unsere drei Bergführer leisteten Schwerstarbeit.

Quasi im Blindflug ging es durch dichtes Schneetreiben mit einem kleinen Anstieg (400 hm) und einer tollen Tiefschneeabfahrt von Lech nach Warth. Dort nochmal anfellen und 45 min auf den Pass. Und plötzlich hat der Himmel aufgemacht und wir hatten eine Wahnsinnstiefschneeabfahrt mit anschließendem aus dem Tal Gleiten Richtung Baad unserem Zielort.

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Selbst Hans Kammerlander war verblüfft, dass es noch so einen brillianten Schnee gibt. Beim abschließendem Essen und dem verdienten Bier war nochmal Zeit, die Tour Revue passieren zu lassen. Es war eine tolle Leistung von allen Teilnehmern, eine grandiose Planung und Leitung der Tour und ein wenig Glück mit dem Wetter. Um es auf den Punkt zu bringen: ganz nach dem auf der Tour entstandenen Motto - leider geil.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und alle, die uns unterstützt und mitgefiebert haben.

6. ETAPPE: Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein nach Lech

Heute war ein Traumtag. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein sind wir von Kappl zuerst zu Fuß und dann die Skipiste ca. 1200 hm in Richtung Latte Joch gegangen. Dort mussten wir noch einmal die Ski schultern, um über eine Wechte die letzten Meter zu überwinden.

Danach ging es bei feinstem Powder hinunter ins Malfon Tal. Dann nochmal anfellen und 500 hm zur Rendl Scharte. Mit dem Blick auf St. Anton hinab ins Tal und dann die Belohnung: ein kühles Bier. Ein perfekter Tag bei frühlingshaften Temperaturen.

Morgen geht es bei der letzten Etappe von Lech nach Oberstdorf.

5. ETAPPE: Im Schneckentempo den Gletscherspalten ausweichen

Heute sind wir um 8 Uhr von der Silvretta Hütte losgegangen. Bei strahlendem Morgenlicht ging es leicht ansteigend über den Gletscher Richtung Österreich.

Auf dem Pass auf ca. 3000 m angekommen wendete sich das Wetter blitzschnell - Wolken und Nebel verwehrten uns die Sicht. Da wir über das Gletschergebiet abfahren mussten, war Vorsicht geboten. Den richtigen Weg finden und dabei den Gletscherspalten ausweichen war angesagt. Angeseilt fuhren wir in kleinen Gruppen im Schneckentempo bis auf Höhe Wiesbadener Hütte ab.

Von dort ging es dann wieder einzeln ewig lang das Tal im Schrittempo auf Ski in Richtung Bieler Höhe. Kurz eine schnelle Stärkung und dann mit sportlichem Skatingschritt im Schneergen Richtung Galltür.

Von dort ging es dann mit dem Bus weiter nach Kappl (AUT) ins Hotel - und juhu eine wohlverdiente Sauna wartete auf uns.

4. Etappe: Gemütlichkeit a la Transalp

Nach der anstrengenden Tour von gestern ging es heute morgen etwas gemütlicher los. Doch der Begriff Gemütlichkeit hat auf dieser Transalp Tour eine eigene Definition.

Bei uns bedeutet Gemütlichkeit: Ski auf den Rucksack und ca. 7 km von Klosters in Richtung Monbiel zu Fuß. Dort die Ski angeschnallt und nochmals 7 km das wunderschön verschneite Tal entlang bis uns allen die Fußsohlen gebrannt haben.

Nach einer kurzen Pause ging es dann extrem steil in Richtung Silvretta Hütte. Nach ca. 1200 hm und insgesamt sechs Stunden auf den Beinen waren wir endlich da - so viel zum Thema Gemütlichkeit.

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Alles in allem war es aber wieder ein wirklich toller und erlebnisreicher Tag bei fast frühlingshaften Temperaturen.

3. Etappe: Mit Sonnenschein und Schneeregen nach Klosters

Nachdem wir mit alle Mann (und Frau) im Keller (gefühlt wie im U-Boot) übernachtet haben, wurden wir mit einem riesigen Frühstück und kleinen blauen Flecken am Himmel Überrascht.

Um acht Uhr ging es los in Richtung Tälli Furgga ca. 800 hm auf gefrorenem Schnee, so dass unsere Harscheisen endlich richtig zum Einsatz kamen. Auf dem Pass angekommen wurden wir mit wunderschönem Sonnenschein belohnt und haben daher beschlossen das Tälli Horn über einen verschneiten Grad ohne Ski zu erklimmen. Oben angekommen hatten wir eine tolle Sicht auf unsere gestrige Route.

Danach ging es hinab in Richtung Davos. Da die Lifte doch nicht mehr geöffen hatten, wollten wir ein kleines Stück mit der Bahn in Richtung Klosters fahren, um auf halben Weg noch über die Piste auf- und abzufahren. Leider hält der Zug in Teilen der Schweiz nur, wenn man ein Signal gibt.
Also zu weit gefahren - dann über eine Ausweichpiste 1000 hm im Nebel auf den Gotschnagrat und im Blindflug nach Klosters!

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Nach über 1800 hm - ohne Mittagessen und 9 Stunden auf den Beinen - erwartete uns Schneeregen wie im Bilderbuch. Aber das macht uns nichts aus, so lange es morgen wieder weiter geht.

Etappe 2: Chamanna Hütte – Sertig Hütte

Der heutige Tag war einfach nur ein Traum! Nach unserem Aufbruch um 8.30 Uhr von der Chamanna D'Es-Cha Alm ging es etwa 400 Höhenmeter durch frischen Neuschnee hoch. Wir mussten zum Teil wegen Lawinengefahr ausweichen. Die letzten 50 hm schafften wir mit den Ski am Rücken und am Seil – Sicherheit hat ja oberste Priorität! Vom Porta D'Es-Cha hatten wir einen wunderbaren Blick auf den Piz Kesch, den wir allerdings nicht lange genießen konnten.

Weiter ging es auf den Ski mit einer Querung mit ca. 300 m und einer Abfahrt in schönstem Gelände mit Powder. Was für ein Schnee, das stärkte die Moral! Dann hieß es wieder anfellen und den Sertig Pass hoch. Oben rissen die Wolken auf – was für ein Panorama!

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Die abschließenden 1000 hm in feinstem Neuschnee runter zur Sertig Hütte hat den Tag einfach perfekt gemacht. Alles in allem war es ein wunderschöner Tourenskitag mit einem anschließenden, verdienten Bier auf der Terrasse.

Wir sind schon gespannt auf die nächsten Tage. Das Wetter soll ja nicht so prickelnd werden. Aber wir harren der Dinge und nehmen nach dem heutigen Erlebnis alles in Kauf.

1. Etappe: Bartgeier gesichter!


Nach den Verschiebungen der ersten Tage haben wir nun unser erstes Etappenziel erreicht, die d'Es-cha Huette auf 2594 hm. Nach einem Start im Gruenen haben wir nach ca. 250 hm die Ski angezogen und konnten - abgesehen von kurzen Tragepassagen - bis zur Huette mit Fellen gehen.

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Im Gegensatz zu den ausgelassenen Etappen lag hier kaum Neuschnee. Highlight der des Tages war das Erwachen der Fauna nach dem Winterschlaf. Wir haben neben mehreren Murmeltieren, Gaemsen und Adlern auch den äußerst seltenen Bartgeier gesehen. Dieser Geier ist so besonders, da er nur Knochen frisst, so Bergfuehrer Sepp. Er lässt die Knochen aus grosser Hoehe fallen und frisst dann das Knochenmark aus den zerbrochenen Knochen.
 
Trotz des schwieigen Starts sind wir guter Dinge, dass wir nach der heutigen, relativ einfachen Tour morgen die Ueberschreitung nach Davos schaffen. Gutes Wetter ist natürlich vorausgesetzt.

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