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Der Grazer Paul Guschlbauer gewinnt Aerothlon in Mexiko / Bild:  Red Bull Content Pool

Grazer Paul Guschlbauer gewinnt Aerothlon in Mexiko

Artikel vom:

Paul Guschlbauer krönte sich am Wochenende in Malinalco, Mexiko, nach 2013 erneut zum Sieger des „Aerothlon". Der Steirer holte sich in dem Extrembewerb, der aus den Disziplinen Laufen, Paragleiten und Moutainbike besteht, nicht nur den Triumph in der Einzelwertung, sondern ließ auch alle Staffeln hinter sich und überquerte nach rund 1,5 Stunden als Erster die Ziellinie – bemerkenswert vor allem deshalb, weil der dabei Olympiateilnehmer, Ultraläufer und Xterra- Weltmeister hinter sich lassen konnte.


Advent, Advent ... ein Lichtlein brennt. Da in Österreich der Winter – zumindest laut Kalender – Einzug hält und Thermiken somit ebenso rar sind wie Gleitschirm-Wettbewerbe, hat sich Paul Guschlbauer wie auch schon 2013 in Mexiko ein ganz spezielles Abenteuer gesucht. „Aerothlon" heißt der Extrembewerb, der aus Berglauf (6 Kilometer, 750 Höhenmeter), XC Streckenflug (11 Kilometer, 2 Wendepunkte) und Moutainbike (11 Kilometer) besteht. „Es ist so etwas wie eine kleine Form des Red Bull Dolomitenmanns – mit dem Unterschied, dass man hier alle Disziplinen alleine bewältigen kann. Darin liegt für mich der große Reiz und die spezielle Herausforderung", erklärte der Steirer seine Lust sich quälen.

UNTER WELTMEISTERN UND OLYMPIATEILNEHMERN
Damit war er auch nicht alleine. Hochkarätige Sportler aus aller Welt folgten dem Ruf des sonst eher unscheinbaren Örtchens Malinalco – wie zum Beispiel der Ultraläufer Igor Elorza aus Venezuala. Außerdem am Start waren etwa die mexikanischen „Matadore" Mauricio Mendez (Xterra Weltmeister – Triathlon im Gelände) und Fabiola Corona (Olympiateilnehmer Triathlon).

AUFHOLJAGD UND FOTOFINISH 
Der Berglauf begann zuerst leicht ansteigend, erst im zweiten Teil wurde es richtig steil. „Im Flachen hab ich schnell den Anschluss verloren, aber im steilen Gelände konnte ich wieder etwas Boden gut machen", erklärte Guschlbauer, der als Fünfter den Paragleit-Startplatz erreichte – von wo aus er sich ganz ins einem Element befand: „Ich habe eine sehr aggressive Linie gewählt, mich an die Spitze gesetzt und die Strecke in Rekordzeit absolviert", so der Dritteplatzierte vom Red Bull X-Alps 2011.
Als Erster schwang er sich in den Sattel seines Moutainbikes, doch die Verfolger waren ihm dicht auf den Fersen. Phasenweise schmolz der Vorsprung bis auf wenige Meter. „Ich konnte meine Erfahrung aus meiner Zeit als Moutainbike-(Semi)-Profi nutzen und am Ende als erster das Ziel erreichen", so Guschlbauer stolz. Der gebürtige Grazer ist bereits wieder auf dem Weg zurück nach Österreich, wo nach einer besinnlichen Weihnachtszeit im kommenden Jahr bereits neue Herausforderungen auf ihn warten – der Adriatic Circle, das Red Bull X-Alps 2015, sowie der Red Bull Dolomitenmann 2015.Ergebnis


EINZELWERTUNG

  1. Paul Guschlbauer 1:29.57
  2. Sean Farley 1:46.49
  3. José María Schleske 1:56.42


TEAMWERTUNG

  1. Baude, Guadarrama, Christopher 1:31,27
  2. Wilbert, Delgado, Carlos 1:43,14
  3. Tapia, Loyarte, Valencia 1:44,23


ZWEIERTEAMS (MIT TANDEMPILOT) 

  1. José Henrique, Mauricio Méndez 1:40,23
  2. Guadarrama, Fabiola Corona 1:49,42
  3. Marko Hrgetic, Aaron 1:50,39


Weitere Infos findest du unter www.aerothlon.com und www.paulguschlbauer.at


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