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Bild: VÖLKL

Freestyle-Ski: Flying High

Artikel vom:

Jung, cool und lässig! Die junge Szene im Skizirkus, die sich nicht über Carvingschwung oder Powderride de nieren will, muss heutzutage nicht mehr aufs Snowboard steigen, sondern greift zum Freestyle-Ski. Im Funpark, auf der Halfpipe, bei Jumps und Slopes – da sind die Twin Tips in ihrem Metier.

DAS BIST DU
Dein Pofil als Skifahrer/-in: Doch, das „normale“ Skifahren, das hast du natürlich gelernt, die Grundelemente des Pistenfahrens sind dir absolut geläufig. Und eine flotte Abfahrt zwischendurch, auf der Piste oder auch im Gelände, gehört nach wie vor zu deinem Skitag dazu. Aber grundsätzlich ist es für dich viel spannender und zugleich cooler, die meiste Zeit mit Gleichgesinnten im Funpark oder in der Halfpipe (die mittlerweile auf allen größeren Skibergen zur Standard-Ausstattung gehören) abzuhängen und dich an den Tricks und Stunts deiner X-Games-Helden zu versuchen.

DEINE VORAUSSETZUNGEN
Nicht das Alter zieht die Grenzen (die Freestyle-Szene hat eine Bandbreite von ca. 8 bis 30 und auch mehr Jahre), sondern deine Körperbeherrschung, deine Beweglichkeit – und auch deine Ausdauer, um immer wieder knifflige Jumps und spektakuläre Slopes versuchen zu können. Wie in jedem Sport gilt klarerweise auch für die "jungen Wilden": Je besser die Fitness, umso größer der Spaß.

DAS KANN DEIN SKI
Der Freestyle-Ski, auch Twin Tip genannt, fällt auf. Und zwar nicht nur wegen des coolen Designs, sondern in erster Linie wegen der aufgebogenen Schaufel auch am hinteren Skiende. Denn diese Konstruktion macht es erst möglich, dass du deine Tricks und Sprünge in jede Richtung, also vor- und rückwärts, ausfahren kannst. Die weichen Schaufeln in Kombination mit der breiteren Skimitte sorgen aber auch dafür, dass Twin Tips auch O -Piste gute Performance abliefern. Und weil sie zugleich auch auf der Piste problemlos zu fahren sind, bekommen sie schließlich auch in der Kategorie Allround-Eigenschaften eine gute Note. Der Kurvenradius von Twin Tips ist etwas größer, liegt im Schnitt bei 15 m. Und gefahren wird er mit einer Skilänge von +/- 5 cm der Körpergröße.

TECHNIK NICHT VERNACHLÄSSIGEN
Du gehörst zu den Jungen, Coolen, gehst im Sommer Skateboarden, Wakeboarden oder machst sonstigen hippen Sport. Deinen Körper und das Sportgerät auch bei schwierigen Tricks und Manövern zu beherrschen ist dein Ziel. Aber dafür brauchst du viel Gefühl für deinen Körper, gute Koordinationsfähigkeiten usw. Alles Dinge, die du auch ohne Schnee trainieren kannst. Aber klar ist auch: Im Freestyle-Funpark ist dann eine solide Skitechnik die Basis für deine Tricks und Jumps.

DARAN SOLLTEST DU FEILEN 
In jedem Park gibt es mehrere Lines – fang mit einfachen Tricks an, bis du dich sicher fühlst. Lass dich nicht von anderen zu waghalsigen Stunts hinreißen, Übermut tut selten gut. Du wirst umso besser werden, je besser du dich im „Trockentraining“ auf einen Trick vorbereitest. Wenn du was Neues probierst, gehe zuerst in deinem Kopf den genauen Bewegungsablauf durch.
Was wenige wissen: Auch in den Skischulen in Österreich gibt es Freestyle-Trainer, die dir die Grundtechniken, aber auch neue Tricks zeigen. Und dort bist du in einer Gruppe cool drauf!

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