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Eurobike: Das sind die E-Bike-Neuheiten für 2017 / Bild: EUROBIKE Friedrichshafen

Eurobike: Das sind die E-Bike-Neuheiten für 2017

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Eurobike - Fahrradmesse / Bild: www.eurobike-show.deDie Trends im MTB- und Rennrad-Sektor, die heuer auf der Fahrradmesse "Eurobike" in Friedrichshafen (D) vorgestellt wurden, haben wir bereits beleuchtet. Rad- und Bikejournalist Wolfgang Preß hat sich aber auch bei den E-Bikes umgesehen.


INTEGRATION GEFRAGT
„2016 ist das Jahr der E-Bikes", freut sich Tamara Winograd, Marketing-Leiterin bei „Bosch eBike Systems". Und 2017 geht der Boom weiter. „Immer mehr Menschen interessieren sich für diese intelligente, weil ökonomisch und ökologisch sinnvolle Form der Mobilität", urteilt Winograd. Das war jedoch nicht immer so. Mit (aus heutiger Sicht) klobigem Design, fettem Akku unterm Gepäckträger oder am Unterrohr – so kamen die ersten E-Bikes daher. Kein Wunder, dass sich Jüngere wenig angesprochen fühlten. Das hat sich mittlerweile komplett geändert: Vor allem mit dem Siegeszug der E-Mountainbikes haben es die Hersteller geschafft, auch ein junges Publikum anzusprechen, das E-Räder nun eher als Aufstiegshilfe ansieht, wo es keine Lifte gibt.

Auch das Design trägt zum Boom bei – Stichwort „Integration": Immer weniger Elektrorädern sieht man auf den ersten Blick an, dass sie den Fahrern Unterstützung geben. Akkus werden zunehmend in (lediglich etwas dickere) Unterrohre eingebaut, Motoren in den Rahmen integriert. Und auch die Displays fügen sich zunehmend harmonisch in die Vorbauten ein. Etwa bei Haibike, dessen System „eConnect" über eine integrierte „OnBoard­Unit" auch die Basis für die Vernetzung des Bikes schafft. Mit GPS, Bluetooth und GSM wird so Tracking, Diebstahlsicherung, Routenführung und ein automatischer Notruf bei Unfall möglich. Mehr zum Trendthema „Connected Bike" siehe unter „Komponenten".

HALTBARE ANTRIEBE
Bei den Antrieben wird heute viel mehr als früher auf die hohen Kräfte geachtet, die die Motoren auf Kette und Ritzel bringen. Achtfach-Ritzel, wie etwa bei der neuen „EX1"-Gruppe von Sram, sind mit E-Unterstützung ebenfalls ausreichend, aber deutlich robuster als 10- oder gar 11-fach-Ritzel mit dünneren Ketten. Shimano bringt mit „Steps 8000" die MTB-Version ihres im Vorjahr eingeführten E-Antriebs auf den Markt, der sich gut in die elek­tronische Di2-Schaltung des japanischen Herstellers integrieren lässt.

Das 27,5-Plus-Reifenformat scheint sich bei E-Mountainbikes gut durchzusetzen, im Gegensatz zu den „Non-E-Bikes" (wie die antriebslosen Räder neuerdings schon genannt werden): Praktisch alle Hersteller haben „E-Plus-Räder" im Programm. Hier können die dicken Reifen ihre Vorteile auch am besten ausspielen: Die bessere Traktion macht vor allem Einsteigern das Biken leichter – und der höhere Rollwiderstand macht sich durch den Motor kaum bemerkbar.

Weitere Infos: www.eurobike-show.de


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