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Eisenzeit

Es ist „Eisenzeit“

Artikel vom:

Mödlinger-Klettersteig (NÖ)

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Daten: Schwierigkeit B/C, ca. 125 hm; Gesamtzeit: 1 Stunde; Anmarsch zum Einstieg: 5 Minuten.

Die Anreise:
A2 Ausfahrt Mödling abfahren. Durch Mödling und die Klause nach Vorderbrühl fahren. Dort, wo die Straße direkt an die Felsen heranführt, kann man in einer Nebenstraße parken.

Kurzbeschreibung: Guter Anfängeklettersteig. Der Steig nützt die Felsformationen sehr gut aus, zwischen den Formationen gibt es nur kurzes, leichtes Gehgelände. Fast immer  wunderschöner Ausblick auf die Umgebung.

Die Klettersteigroute: Die steile, plattige Einstiegswand (Schlüsselstelle) gerade hinauf (B/C), dann nach rechts (A) zu einem kleinen Überhang (B) queren. Danach auf einer schönen Plattenrampe (A/B) und einem ausgesetzten Band (A) linkshaltend zu einer exponierten Ecke auf dem Grat (schöner Rastplatz). Östlich des Grats geht es eben weiter (A) zu einem kurzen Gehgelände. Anschließend kurzer Abstieg in eine Scharte (B). Steil aus dieser wieder hinauf (B) und schräg nach rechts weiter (A/B) zu einer ausgesetzten Querung (A/B). Durch eine kleine Scharte empor (A/B) zu einem luftigen Türmchen (schöner Rastplatz).
Entlang des Grats weiter (A) in den Wald. Mit roten Tafeln markiertes Gehgelände führt zum letzten, mit Eisenklammern gesicherten Aufschwung. Zuerst steil (B), dann flacher (A) zum Steigbuch und zum Ausstieg.

Rückweg:
15 Minuten; ganz kurz zum „Gipfel“ des Frauensteinbergs aufsteigen, rechts über den Wanderweg in den Graben vor der Burg. Durch diesen zum Promenadenweg.


Grünstein-Isidor-Klettersteig (S/Bayern)

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Daten: Schwierigkeit C, ca. 700 hm; Gesamtzeit: 4,5 Stunden. Anmarsch bis zum Einstieg: 45 Minuten.
Die Anreise: Von Salzburg nach Berchtesgaden und weiter zum Königssee. Auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz beim See parken.

Kurzbeschreibung: Die „Direttissima“ über dem Königssee wird vermehrt Klettersteiggeher unter den Watzmann locken. Der Klettersteig wurde unten geschickt in zwei Varianten aufgeteilt, oben genießt man dann auf gemeinsam verlaufender Route den fantastischen Blick auf den malerischen Königssee. Krönender Abschluss ist die lange Hängebrücke. Genussklettersteiggeher steigen über die Isidor-Variante zur Hängebrücke auf und können nebenbei mitverfolgen, wie sich die Kletterer in der schweren Variante die Finger lang ziehen. Die sehr gut angelegte Steiganlage ist ein gelungener Mix aus vertikalem Drahtseilakt und landschaftlichem Hochgenuss.

Die Klettersteigroute (Isidor-Variante):
Vom Parkplatz zur Bobbahn Königssee, bei Kurve 4 der Bobbahn rechts über den Bach und auf einem Steig in Richtung Grünstein aufsteigen, bis eine Hinweistafel kommt. Dort auf einem Pfad zum Einstieg der leichten Isidor-Variante: Mithilfe von Klammern (B) erreicht man einen Turm (B bis B/C), der zum Beppo-Pfeiler (B/C) führt. Meist auf dem Grat wird mithilfe von Klammern (B) das Werner-Wandl (B/C) erreicht und bald danach der Weg der schwierigen Variante. Gemeinsam geht es weiter zur Kastner-Fritz-Traverse (B/C). Mithilfe von Klammern (B) erreicht man einen Spreizschritt (B/C) und nach leichter Querung (A) den Sulzberg-Überhang (C). Nach einer steilen Wiese (A) und einer Querung (A) kommt man zum Quittenbaumeck (B). Nach einem Überhang (C) klettert man ein Stück (A/B) in eine Rinne ab. Am Steigbuch in der Anderl-Nische (A/B) vorbei und die Rinne hoch zum Bergkamm. Schließlich den Kamm entlang teilweise steil zum Gipfel aufsteigen, von dort zur Grünstein-Hütte.

Rückweg:
1 Stunde 15 Minuten; von der Hütte auf dem markierten Weg in Richtung Königssee, dann auf dem AV-Steig 445 hinunter zum Aufstiegsweg.

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