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Erklär mir ... ein Trekkingzelt / Bild: Fjällräven / Button: SPORTaktiv / Montage: sportaktiv.com

Erklär mir ... worauf man beim Trekkingzelt achten muss

Artikel vom:

Welches Zelt taugt dazu, die Freiheit auf Weitwanderungen auch wirklich zu genießen? Frederic Hylten-Cavallius, Produktentwickler von Fjällräven, weiß, worauf zu achten ist.


WIE SCHWER MUSS ICH TRAGEN?
Unnötigen Ballast gilt es klarerweise zu vermeiden. Gleichzeitig ist ein zu empfindliches, superleichtes Zelt mit kleinem Platzangebot keine Lösung, weil man ja die Zeit in der Natur auch genießen möchte. Wer schon mehrere Tage bei schlechtem Wetter im Zelt verbracht hat, weiß etwas mehr Platz und Robustheit zu schätzen. „Abisko" ist Fjällrävens Zeltlinie für leichte Touren mit kleinerem Gepäck und sicher ein Top-Kompromiss zwischen Gewicht und Komfort. Das „Abisko Shape 2" z. B. wiegt 2,3 kg!

KUPPEL- ODER TUNNELFORM?
Tunnelzelte sind leicht aufzubauen, bieten großzügigen Raum bei geringem Gewicht und eine geräumige Apsis. Beim Abspannen benötigen sie etwas mehr Sorgfalt, bieten dann aber eine sehr gute Stabilität. Kuppelzelte sind etwas schwerer, stehen dafür aber auch ohne bzw. mit nur wenig Abspannungen stabil. Das ist dann ideal, wenn man zum Beispiel auf felsigem Untergrund zeltet. Kuppelzelte finden auch auf sehr kleiner Fläche Platz und lassen sich aufgebaut noch leicht bewegen und ausrichten.

DIE MATERIALIEN
Für Außenzelte verwendet Fjällräven ein neues TripleRip-Nylon, das beidseitig mit insgesamt vier Lagen Silikon beschichtet ist. Es ist das stabilste Material am Markt und im Vergleich zum Polyester, das vorher verwendet wurde, wiegt es bei gleicher Leistung weniger. Für Zeltgestänge ist Aluminium erste Wahl: Es ist leicht, stabil und biegsam, resistent gegen UV-Strahlung und wird im Gegensatz zu den schwereren, weniger elastischen Glasfiebergestängen nicht spröde und brüchig.

DIE WASSERSÄULE
Mit dieser Maßeinheit wird die Wasserdichtigkeit von Geweben angegeben. Ein Außenzelt mit 1.500 mm Wassersäule gilt nach DINISO-Norm als wasserdicht. Lang anhaltender, starker Niederschlag kann allerdings einen höheren Druck auf das Zeltmaterial ausüben. Alle Zelte von Fjällräven besitzen daher eine Wassersäule von 3.000 mm und verfügen über eine wasserabweisende Silikonbeschichtung. Der Zeltboden ist meist kräftiger und besitzt eine noch höhere Wassersäule (ab 6.000 mm), um auch bei punktuellem Druck, z. B. beim Knien im Zelt, dicht zu bleiben.

ÜBERLEGUNGEN VOR DEM KAUF
Die entscheidenden Fragen sind die nach den persönlichen Anforderungen und nach dem Einsatzgebiet. Weil bei der Wahl des Zeltes aber so viele Dinge zu beachten sind, hat Fjällräven ein Zeltbuch entwickelt, das eine gute Orientierungshilfe ist. Auch ein beratendes Gespräch mit Experten im Fachhandel ist definitiv sinnvoll.

Weitere Infos inkl. Zeltbuch zum Download: www.fjallraven.de


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