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Dogging: Was beachten beim Laufen mit Hund? / Bild: iStock / Halfpoint beagle joggen training trainieren leine laufschuhe running

Dogging: Was beachten beim Laufen mit Hund?

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Laufen mit dem besten Freund des Menschen ist für sportliche Tierliebhaber eine super Sache! Viele Hundebesitzer unter den Hobbyläufern haben längst entdeckt, dass das Laufen mit Hund beiden Parteien durchaus Spaß macht – und gegenseitigen Motivationsschub bewirkt. Doch wer mit Bello und Co. „Dogging" betreiben will, sollte sich an gewisse Grundregeln halten, um seinen Liebling nicht zu schaden.


Zu Beginn sollte jedem klar sein, dass – wie beim Menschen – Laufen nur mit einem kerngesunden Wegbegleiter möglich ist. Wer sich daher nicht sicher ist, ob Laufen das Richtige für seinen Vierbeiner ist, sollte unbedingt seinen Tierarzt um Rat fragen und Zustand und Konstitution des Hundes checken lassen. Größe und Rasse spielen eher eine untergeordnete Rolle. Natürlich sind aber Hunde mit kurzen Beinen schneller überfordert als Große, die locker neben dir hertraben können.

Auch das Alter ist wichtig: Hunde sind im Alter von etwa einem Jahr ausgewachsen und können durchaus zum Laufen mitgenommen werden. Davor ist eher Vorsicht geboten. Jüngere Hunde ab sechs Monaten können aber sehr behutsam mit kurzen Strecken an das Laufen gewöhnt werden. Ist dein Hund schon ins Alter gekommen, wird er dir signalisieren, wenn er keine Energie und Lust zum Laufen hat. Das ist auch wirklich zu berücksichtigen und man soll ihn nicht zu etwas zwingen. Auch dein Liebling hat sich im höheren Alter einen gemütlichen Lebensabend verdient.

Video: Dogging bei Kärnten Läuft 2015

TRAINIEREN UND SCHÜTZEN
Was für den Menschen in Bezug auf Training gilt, das hat auch für unsere vierbeinigen Freunde Gültigkeit. Gleich zu Beginn mit kilometerlangen Läufen zu starten, ist nicht sinnvoll, wird deinen Hund überfordern und der Spaß an der Sache geht verloren. "Fordern, aber nicht überfordern", so die Devise – also Streckenlänge und Tempo langsam steigern. Es ist ja auch noch kein menschlicher Marathonläufer vom Himmel gefallen.

Während wir unsere Füße mit bestem Schuhwerk schützen können, sind Hundepfoten allen Bodenbeschaffenheiten und Witterungen ausgesetzt. Daher sind Wald- und Wiesenwege den Asphaltstraßen nach Möglichkeit vorzuziehen. Und auch auf regelmäßige Pfotenpflege nicht vergessen. Hierzu eignen sich am besten am besten Hirschtalg oder sehr fetthältige Cremen und Salben.

Unter Beobachtung sollte auch der Laufstil deines Hundes sein. Fängt er an zu hinken, kann das oftmals an einer Verletzung des Beins oder der Pfote liegen. Steinchen oder Glassplitter in Ballen oder in den Zehen könnten die Ursache dafür sein.

ZECKEN- UND HITZESCHUTZ
Wird es im Frühjahr wärmer, steigt mit der Temperatur auch die Zeckengefahr. Hunde sollten dann prinzipiell nach jeder Laufrunde abgetastet werden, und gegebenenfalls von den lästigen Blutsaugern befreit werden. Neben chemischen Zeckenschutzmitteln gibt es inzwischen ein große Palette an natürlichen Alternativen am Markt, deren Anwendung mit einem Tierarzt besprochen werden sollte.

Bitte nicht vergessen: Um zu verhindern, dass Hunde in der warmen Jahreszeit beim Laufen überhitzen, empfiehlt es sich darauf zu achten, dass sie entlang der Laufstrecke Trink- und Abkühlmöglichkeiten vorfinden.   


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