Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
/// News
Athleten sind gestartet

Die Athleten sind gestartet

Artikel vom:

Laut Regelwerk des Red Bull X-Alps 2011 ist es den Teilnehmern nur erlaubt, die Alpen zu Fuß oder per Gleitschirm zu überqueren. Die Route führt sie dabei über acht vorgegebene Etappenziele – darunter einige der berühmtesten Berggipfel in Europa – immer weiter Richtung Ziel.

Unter den lauten Anfeuerungsrufen hunderter Zuschauer starteten die 30 Athleten beim Red Bull X-Alps 2011 quer durch Salzburg zu Fuß in Richtung Gaisberg. Richard Pethigal war der erste, der den 1.288 Meter hohen Gipfel erreichte. Dicht auf den Fersen war ihm Michael Gebert, der als erster mit seinem Gleitschirm startete. Leider verschätzte er sich hinsichtlich der Flugbedingungen und musste kurz darauf am Talboden landen, um seinen Weg zu Fuß fortzusetzen.

Andere Teilnehmer waren mit ihren ersten Flügen erfolgreicher und bald kreisten Trauben von Athleten in der Nachmittags-Thermik über dem Gaisberg. Titelverteidiger Christian Maurer begeisterte von Anfang an die Fans. Dank der sich verbessernden Flugbedingungen konnten die Athleten eine Höhe von über 2.000 Meter erreichen und machten gute Fortschritte in Richtung Dachstein, dem zweiten Etappenziel des Rennens.

InlineDiashow (c3df4d14)

Jenen Teilnehmern, die nicht in der Luft bis an ihr Ziel am Horizont gelangen, steht ein beinharter Fußmarsch auf den Gipfel bevor. Noch kämpfen die Athleten dicht an dicht gegeneinander, während sie bereits das nächste Ziel, den mächtigen Großglockner im Hinterkopf haben. Mit einer Höhe von 3.798 Meter ist er der höchste Berg Österreichs.

Danach geht es für die Teilnehmer weiter zu den Drei Zinnen in den spektakulären Italienischen Dolomiten. Über die Etappenziele Piz Palu und Matterhorn in der Schweiz setzen sie ihren Weg fort in Richtung Frankreich, wo es vor dem Zieleinlauf in Monaco noch den Mont Blanc und weiter südlich den Mont Gros zu bezwingen gilt. Insgesamt wird das Rennen – je nach Wetterbedingungen – vermutlich zwischen zehn und 15 Tagen dauern.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Nähere Informationen zu Cookies finden Sie hier