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Zuverlaessige

Der Zuverlässige

Artikel vom:

Der Typenschein

Rahmen: Vom Rennrad die Rahmengeometrie, vom MTB (obwohl deutlich schlanker) die Belastbarkeit. Rahmengewicht von 1,5 kg (Titan) über Alu (1,5–2,1 kg) bis 2,5 kg (Stahl). Rahmengröße: 155 bis 160 cm Körpergröße = 38-44 cm; 170–175 cm = 51–54 cm; 180–185 cm = 57–60 cm. 
Lenker/Sattel: Alles ist auf Komfortables Radeln auf langen Touren ausgelegt. Federung kein Muss, im Gabelbereich aber durchaus angenehm. Lenkerbreite: 450–570 mm.
Schaltung: Neben der Kettenschaltung kommt bei Trekkingbikes durchaus auch die wartungsfreie Nabenschaltung zum Einsatz.
Bremsen: bei voller Beladung sind Scheibenbremsen verlässlicher.
Laufräder: Meist 28 Zoll, die Reifen sind deutlich schmäler und mit nicht so starkem Profil wie beim MTB, um den Rollwiderstand zu verringern.
Gesamtgewicht: 13 bis 18 kg.

 


 Die Zielgruppe. 
Das ist eigentlich die (nicht gelebte) Realität: Die meisten Freizeitradler in Österreich  sind in Wahrheit typische „Trekkingradler“! Die Freiheit auf Rädern und der Fitnessnutzen sind ihnen wichtiger als die Leistungsbestätigung – sie genießen die sportliche Bewegung genauso wie die Landschaft drum herum. 
 
 Der Einsatzbereich. 
Trekkingräder sind wahre Multitalente, die vor allem auf langen, auch mehrtägigen Touren als „Lastesel“ unschlagbar sind. Gut ausgebaute Radwege sind ihr liebstes Terrain – sie sind aber auch stabil genug, um im leichten Gelände mühelos bestehen zu können. Und sie leisten, weil komplett ausgestattet, auch im Alltag als Verkehrsmittel beste Dienste.
 
 Das Anforderungsprofil. 
Spaß am Radfahren – mehr wird nicht verlangt.Die körperliche Beanspruchung ist durch die sehr komfortable Sitzposition auch gering. Logisch: Je besser der körperliche Zustand, umso länger können die Touren sein.
 
 Die Alternative. 
Wer’s doch etwas sportlicher haben will, aber auf den Fahrkomfort nicht verzichten will: Das „Crossbike“ ist eine gute Mischung aus  Trekkingrad und Mountainbike.
 
 Plus und Minus.

 +  Das perfekte Universalrad für alle, die von ihrem Bike mehr erwarten als nur eine spezielle Nutzung.
 +  Die aufrechte Sitzposition schont Rücken und Nacken, macht längere Ausfahrten auch für weniger gut Trainierte möglich.
 +  Durch die Ausstattung (Licht, Gepäcksträger etc.) voll verkehrstauglich.
 – Vom Image her eben nicht so „cool“ wie Mountainbike oder Rennrad.
 –  Kann klarerweise im Gelände bzw. auf der Straße mit den „Spezialisten“ nicht mithalten.

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