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Das war die Premiere vom VELOTHON in Wien

Artikel vom:

2.000 Radfahrer starteten bei der VELOTHON-Premiere in Wien und darunter waren viele zufriedene Gesichter, die am Wiener Hausberg mit der Sonne um die Wette strahlten. SPORTaktiv, als einer der Medienpartner der Veranstaltung, war mit dabei und kam gleichzeitig in den Genuss, auf der 70km langen Strecke das brandneue BMC Modell "teammachine SLR01 Dura Ace 2015" aus der Schweizer Bike Schmiede zu testen.

Die Bundeshauptstadt und der niederösterreichische Wienerwald standen ganz im Zeichen des Radsports. Um 9:00 Uhr fiel vor dem Wiener Burgtheater der Startschuss zum 1. VELOTHON Vienna, bei dem ohne Zeitnehmung die gemeinsame Radausfahrt mit vielen Gleichgesinnten im Vordergrund stand. Über den gesperrten Ring, die Wienzeile und Auhof führten die beiden Strecken (45km mit 530hm und 70km mit 900hm) durch den Wienerwald hinauf zum Kahlenberg. Der 4,4 km lange Anstieg, gespickt mit Kopfsteinpflaster, entwickelte sich zum Scharfrichter für die vielen Hobbyradfahrer jeden Alters.

Viele bekannte Gesichter und Ausblick auf 2015
Mit dabei waren auch die besten heimischen Radprofis und einige Prominente, wie Star-Winzer Leo Hillinger und Snowboard-Weltmeister Benjamin Karl. Allen voran Sky-Profi Bernhard Eisel, der mit Marco Haller (Katusha), dem Schweizer Reto Hollenstein (IAM Cycling) und den Ex-Profis Rene Haselbacher und Paco Wrolich den Start eröffneten. Eine gelungene Veranstaltung, eine Ausfahrt mit vielen Kollegen auf einer abgesperrten und gesicherten Strecke. Das war die erste Auflage von VELOTHON Vienna, die sich voll bewährt und ein Riesenpotenzial für Wachstum hat. Diese und viele weitere positive Stimmen hörte der Veranstalter am Kahlenberg, die er in seinem VELOTHON Tagebuch erfreulich vermerken kann. Somit hat die Veranstaltung viel Rückenwind für die 2. Auflage 2015, in dem das Event noch weiter ausgebaut werden soll. “Wir wollen noch mehr Kooperationspartner finden und im Rahmen des Events auch ein Profirennen einbinden. Entweder in Verbindung mit der Int. Österreich Rundfahrt oder den Österreichischen Bergmeisterschaften oder wir organisieren ein eigenes Profikriterium”, sagte Organisator Kai Rapp. Auch die vom Partner BMC präsentierte "King of the Mountain Challange" wurde sehr gut angenommen und somit war eine Warteschlange fürs Erinnerungsfoto, vor dem Kaisersessel im Zielbereich, vorprogrammiert.

SPORTaktiv war live am Start
Der Weg vom Hotel bis zum nahegelegenen Radhausplatz war schnell zu Fuß zurückgelegt. Gerhard Trampusch und Fabian Jaekel von BMC warteten bereits mit meinem Testrad. Nach Einstellen der Sattelhöhe und Montage von Satteltasche, Pedalen und Flaschenhalter stand der Jungfernfahrt nichts mehr im Weg. Nach zwei Runden am abgesperrten Ring ging es in den Startblock A und um Punkt 09:00 Uhr fiel der Startschuss zum 1. VELOTHON Vienna.

Den ersten Teil der Strecke fuhr das Feld neutralisiert und gut geführt über den abgesperrten Ring, über die Wienzeile vorbei am Schloss Schönbrunn hinaus von der Stadt. Ab dort wurde das Tempo erhöht und aus den Kurven rascher beschleunigt, damit kamen auch die Racer in den vorderen Gruppen auf ihre Kosten und erlebten die bekannte Rennatmosphäre. Mit dem BMC Racer unterm Hintern, mit dem man automatisch zum Rennfahrer wird, kam diese Situation gerade recht und das Rennrad konnte seine Renngene bestens ausspielen. Auch in Niederösterreich ging es auf professionell abgesicherten Straßen weiter und die Polizei sorgte für das nötige Vorfahrtsrecht der Radfahrer. Über den Passauerhof, auf dem sich die Gruppen langsam aufteilten, bot sich immer wieder die Möglichkeit, das Kaiserwetter und die Landschaft zu genießen. Über Katzelsdorf am Wienerwald, Flachberg und die Ortschaften Frauenhofen und Königsstetten ging es zügig weiter, wobei in den Ortschaften immer wieder das Tempo ein wenig raus genommen wurde. Auch der nicht unter zu bewertende Anstieg zur Dopplerhütte wurde ein Genuss und belohnte die Teilnehmer mit der schönen Aussicht Richtung Tulln an der Donau. Vorbei an einer Labestation nach der Dopplerhütte ging es zur letzten Abfahrt nach Weidling, wo am Schluss der Anstieg auf den Kahlenberg wartete. Dieser hatte nicht nur ein paar anspruchsvollere Anstiege parat, sondern verlangte mit seinem Kopfsteinpflaster die letzten Kräfte von vielen Hobbyradlern. Aber die Belohnung war groß und die Anstrengung hat sich gelohnt. Am Kahlenberg hat der Veranstalter ein Oktoberfest in Kleinformat mit unterhaltsamem Rahmenprogramm, Finisher-Medailie und bewachten Radlpark für die vielen Kings und Queens of the Mountain organisiert. Erdinger hat mit Freibier für die kühle Erfrischung gesorgt und die Verpflegung mit originaler Weisswurst und Kasspatz'n kam auch nicht zu kurz, obwohl man dafür ein wenig mehr Zeit einplanen musste. Alles in allem haben es die vielen Fahrer und Besucher sehr positiv angenommen und das Kaiserwetter am Kahlenberg genossen.

Fazit

Der internationale Veranstalter, der die mittlerweile acht „UCI Velothon Majors“ austrägt, hat eine tolle neue Veranstaltung für die Radbegeisterten im Land organisiert und steht für Professionalität, gute fachliche Kenntnis und beweist hohes Niveau, wenn es um die Organisation geht. Wir freuen uns bereits jetzt auf 2015, da wird es ein paar Verbesserungen geben und das eine oder andere Highlight fix dazukommen.

Videos und Teilnehmerfotos vom VELOTHON findest du auf www.velothon-Vienna.at


Das Testrad

Man merkt, dass BMC das Bestreben hat, genau die Räder zu bauen, die Topsportler weltweit fordern. Und die Rennfahrer stellten hohe Erwartungen an die Ingenieure. Leicht für steile Auffahrten, eine hohe Steifigkeit für die entscheidende Attacke und ein gutes Fahrverhalten für schnelle Abfahrten. Die Ingenieure mussten zwar viel Zeit investieren, aber mit dem ACE Computermodell wurde der Entwicklungsprozess um ein Vielfaches verkürzt und das Endresultat definiert das Wort Beschleunigung im Racesegment neu. Asymmetrische Kettenstreben sind das Resultat der neuartigen ACE Technologie und die maximale Breite im Tretlagerbereich sorgt für die nötige Steifigkeit. In der PRO-Team Lackierung und mit kompletter Dura Ace Ausstattung wiegt es laut Hersteller 6,4 kg und steht in der Liste mit €6.599,--.

Mehr Infos und Detailfotos findet du auf www.bmc-racing.com

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