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Das war der Amade Radmarathon!

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Die Strecke führte über zwei Distanzen: 114 Kilometer und 1.850 Höhenmeter sowie 166 Kilometer mit 2.497 Höhenmetern. Die Spitzenpositionen in den verschiedenen Wertungsklassen konnten sich vornehmlich Teilnehmer aus Österreich, Deutschland und der Schweiz sichern. Aufgrund eines tragischen Unfalls wurde das Rennen zeitweise unterbrochen.

Bei Sonnenschein und Temperaturen um die 27 mGrad Celsius starteten rund 1.100 radsportambitionierte Jedermänner zum diesjährigen Amadé Radmarathon und eröffneten damit die Alpencup-Saison 2012. Auf neuen Strecken ging es über zwei Distanzen durch acht Gemeinden des Salzburger Landes. Nach einem neutralisierten Start wurde das Rennen nach 1,5 Kilometern freigegeben.

Die kurze Distanz über 114 Kilometer führte von Radstadt aus über Forstau, Ramsau, Niedernfritz und Bischofshofen zurück nach Radstadt. Die lange Distanz von 166 Kilometer teilte sich bei Niedernfritz und ging zunächst durch das Lammertal, und anschließend hinauf bis St. Martin am Tennengebirge.

Über Abtenau, Golling an der Salzach und Werfen führte der Weg die Teilnehmer nach Bischofshofen, wo die Strecken beider Distanzen wieder zusammentrafen.
Gestartet wurde in den Kategorien Herren, Masters (Herren, Jahrgang 1963–1972), Grand Masters, (Herren, Jahrgang 1953 – 1962), Senior Grand Masters (Herren, ab Jahrgang 1952), sowie Damen bis Jahrgang 1968 und ab mJahrgang 1967. Darüber hinaus konnten Teams mit mindestens drei Teilnehmern an der TOUR Teamwertung teilnehmen. Für einheimische Teilnehmer gab es zudem eine Regionalwertung.

Als Erster rollte nach 114 Kilometern der Österreicher Armin Neurauter über die Ziellinie. Mit einer Zeit von 3:08.41 Stunden holte er sich somit den Sieg in
der Kategorie Herren. Über die 166-Kilometer-Distanz setzte sich Klaus Steinkeller aus Tarenz/Österreich in der Kategorie Herren durch: In einer Zeit von 4:25:36,2 erreichte er als erster Teilnehmer über die lange Distanz das Ziel in Radstadt.

Überschattet wurde die Veranstaltung durch einen tragischen Unfall mit Todesfolge. Aus diesem Grund wurde das Rahmenprogramm abgesagt und auf jegliche Siegerehrungen verzichtet.

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