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Das war der 3. Silvrettarun 3000 / Bild: TVB Paznaun - Ischgl

Das war der 3. Silvrettarun 3000: 235 Starter liefen bei Traumwetter für den guten Zweck

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Im Lauftempo auf den Dreitausender: Am 19. Juli forderte der Silvrettarun 3000 bereits zum dritten Mal konditionsstarke Marathonprofis und ambitionierte Hobbyläufer heraus. In drei verschiedenen Strecken kämpften 235 Starter um ein Gesamtpreisgeld von € 8.000. Dabei spendete jeder Läufer fünf Euro seiner Teilnahmegebühr an die Rückenmarksforschung „Wings for Life".


Small, Medium, Hard – Das waren die Schlagworte für den Silvrettarun 3000 am 19. Juli 2014 von Ischgl nach Galtür. Die Teilnehmer konnten je nach Fitness zwischen drei verschiedenen Distanzen wählen, die durch die beeindruckende Berglandschaft des Tiroler Paznaun führten. Bei den Einsteigern mit der ‚Small' – Route (11 Kilometer) ging bei den Herren Johannes Lechner aus Kappl als erster ins Ziel, den Sieg bei den Damen errang Èva Novai aus Ungarn. In der Disziplin Nordic auf der Strecke ‚Small' holte sich Michael Epp bei den Herren und Claudia Trattnig bei den Damen den Sieg. Bei der ‚Medium'-Route konnte Martin Mattle den Sieg für sich verbuchen. Kathrin Schichtl übertrat bei den Damen als erste die Ziellinie. In der Königsdisziplin, dem Marathon über 43,4 Kilometer, konnte sich Robert Gruber vor Philipp Schädler und Csaba Németh behaupten. Bei den Damen konnte die Österreicherin Katharina Zipser aus Innsbruck den Sieg für sich verbuchen vor Carola Dörries und Carmen Otto.
Diese längste Route führte bei strahlendem Sonnenschein und Bilderbuchwetter von Ischgl aus auf das Kronenjoch auf über 3000 Meter Höhe. Mit der Teilnahmegebühr unterstützte jeder der 235 Teilnehmer an diesem Tag die Stiftung „Wings for Life" und damit die Rückenmarksforschung.

DREI STRECKEN, EIN ZIEL
Alle drei Distanzen führten von Ischgl ins benachbarte Galtür. Auf der „Small-Route" legten die Teilnehmer 224 Höhenmeter zurück, während sie über die Dorfstraße und den Stöckwaldweg, die Wildererhütte Mathon und den Ortsteil Tschaffein passierten. Konditionsstärkere Läufer konnten mit der ‚Medium'-Route auf 28,6 Kilometern über das Fimbatal und das 2.866 Meter hoch gelegene Ritzenjoch verlängern (insgesamt 1.530 Höhenmeter). Getoppt wurde das nur noch von der „Hard-Route". Die schwerste Variante des Events – mit einer Distanz von 43,4 Kilometern – führte vorbei an der Heidelberger Hütte über das 3.000 Meter hohe Kronenjoch nach Galtür, das dem Silvrettarun den Zusatz „3000" verleiht.

Weitere Informationen findest du auf www.ischgl.com/silvrettarun3000


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