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Scott Foil Puch Brigadier Rennrad

Das Rennrad einst und jetzt - Ein Vergleich

Artikel vom:

Sportartikelhersteller sind erfinderisch wie kaum eine andere Branche. Jahr für Jahr überschwemmen neue Entwicklungen den Markt - manchmal innovativ, manchmal kaum bahnbrechend. Interessant wird ein Vergleich über Jahrzehnte hinweg. SPORTaktiv hat zwei Rennräder von einst und jetzt unter die Lupe genommen. 


DER LENKER
1977: Das Puch Brigadier hatte einen Sakae Leichtmetall-Rennlenker mit einem ebenfalls aus Leichtmetall gefertigten Vorbau.
2013: Modernste Technologien der Carbonverarbeitung ermöglichen Lenker, die gleichzeitig extrem leicht und steif sind und trotzdem viel Komfort bieten. Ein Musterbeispiel für diese modernen Carbon-Lenker ist der Ritchey WCs Carbon Evo Curve, der gerade 220 Gramm zum Gesamtgewicht des Scott Foil beiträgt.

DIE REIFEN
1977: Leichtmetall war schon ein Thema - erkennbar an den Weinmann-Leichtmetallfelgen. Darauf aufgezogen wurden geklebte 27-Zoll-Schlauchlosreifen.
2013: Das Zusammenspiel Felge/Reifen ist bei modernen Rennrädern extrem wichtig. Ziel: ein steifer Laufradsatz mit minimalen rotierenden Massen, bester Aerodynamik, geringem Rollwiderstand und trotzdem hohem Grip. Die Kombination beim Scott Foil: Carbon Clincher Felgen und Continental Grand Prix 4000-Reifen.

DIE SCHALTUNG
1977: Shimano 500 DLR mit Schalthebeln am Rahmen-Brustrohr. Das Puch Brigadier­ hatte ein Zweifach-Kettenblatt und fünf ­Ritzel, also 10 Gänge.
2013: Elektrisches Schalten (Shimano Dura Ace DI2) hat erst jüngst eine neue Ära in Bezug auf Präzision und Wartungsarmut gebracht. Geschaltet wird mit kleinen Wippen an den Bremsgriffen, die Energie dazu liefert ein Akku. Zur Wahl stehen 2 x elf Gänge.

DER SATTEL
1977: Der Puch-Brigadier-Fahrer bettete sein Hinterteil auf einem Brooks-Rennsattel aus Kernleder - also von einem der ältesten und renommiertesten Fahrradsättel-Hersteller der Welt. Nach einer Einfahrzeit waren Komfort und Passform unübertroffen hoch.
2013: Der am Scott Foil verbaute Fizik Arione 00 Carbon-Rennsattel bietet durch beste Carbonmaterialien für Schale und Gestell höchste Belastbarkeit bei minimalen 139 Gramm.

DER RAHMEN
1977: Reynolds 531 Chrom-Molybdän-Stahlrohre, hochfest, nahtlos gezogen. Eine Puch-Spezialität waren die eleganten Muffen, in die die Rohre hart eingelötet wurden. Der Rahmenbau erfolgte zwar in Serie, aber mit einem hohen Anteil Handarbeit.
2013: Geringes Gewicht und hohe Steifigkeit (daher: Carbon) sind nur die Pflicht, Aerodynamik ist die Kür. Der windkanaldesignte Rahmen des Foil mit Rohren in Tropfen- bzw. Flügelform ist mit 840 Gramm einer der leichtesten der Welt.

DIE BREMSEN
1977: Vorder- wie Hinterrad verzögerte der Puchfahrer mit Weinmann 610 Vainqueur 999-Felgenbremsen aus geschmiedetem Leichtmetall.
2013: Moderne Rennradbremsen zeichnen sich durch starke Bremskraft bei bester Dosierbarkeit und minimalen Handkräften aus. Wichtig: Die ideale Abstimmung zwischen Felge und Bremsbelägen. Die am Foil verbaute BR 9000 der Topgruppe Dura-Ace von Shimano setzt dabei Maßstäbe - und das bei kleinstem Gewicht.


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