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Das kann ein Trailrunning-Schuh / Bild: Salomon / iStock / FooTToo

Das kann ein Trailrunning-Schuh

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Was einen Trailrunning-Schuh ausmacht und wie der Spagat zwischen Straße und Trail funktioniert, erklärt hier Christian Wurzer vom französischen „Off-Road-Spezialisten" Salomon anhand des aktuellen Wings Pro 2.

1. DÄMPFUNG UND STÜTZE
Je nach Läufertyp benötigen Trailrunner mehr oder weniger Dämpfung. Gerade bergab treten auf Trails hohe Kräfte auf, deshalb ist Dämpfung extrem wichtig.

Der Wings Pro 2 verfügt über ein Dämpfungselement im Fersenbereich, im Mittel- und Vorfußbereich sorgen TPU-Einlagen für Schutz auf technischem Terrain. Das „Agile Chassis" des Wings Pro 2 funktioniert als leichte Stütze im Fersenbereich und gibt so Stabilität.

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2. OBERMATERIAL
Meistens ist ein Mesh-Gewebe, das schnell trocknet, wenn der Fuß nass wird, die beste Wahl. Es sorgt auch für ein gutes Fußklima. 

Das 3D-Stretch-Airmesh des Wings Pro 2 trocknet schnell, sorgt für gute Belüftung und schützt vor Schlamm. Für kalte Tage und Schnee ist dann aber wasserdichtes Obermaterial gefragt.

3. AUSSENSOHLE 
Der Wings Pro 2 hat Salomons Contagrip-Außensohle. Sie gibt auf Felsen, Wurzeln, Wiesen und auf Schotter Sicherheit.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Grip im Gelände oder im Schlamm gefragt ist, desto langsamer wird der Schuh auf der Straße. Deshalb werden etwa Salomon-Trailrunning- Schuhe als „Softground-Varianten" und solche für trockene Bedingungen mit nicht so stark ausgearbeitetem Profil angeboten. Die „Trockenvariante" lässt sich auch auf der Straße gut laufen.

4. SCHNÜRUNG
Ein gutes Schnürsystem ist sehr wichtig, damit der Fuß und die Ferse guten Halt haben, ein sicheres Laufgefühl gegeben ist und sich keine Blasen bilden.

Bei Salomon setzt man auf das Quicklace-System.


5. SPRENGUNG UND GEWICHT
Der Wings Pro 2 hat 10 mm Sprengung (= Erhöhung der Ferse im Vergleich zum Vorfuß), das ergibt ein gutes Dämpfungsverhalten und Komfort auch auf langen Trailruns.

Schuhe mit weniger Sprengung vermitteln ein sehr direktes Laufgefühl, allerdings muss man dann ein Mittelfuß-/Vorfußläufer sein, da der Schuh nur wenig Dämpfung besitzt. Gewicht spielt natürlich auch eine Rolle: Je leichter der Schuh, desto agiler fühlt er sich an und desto geringer ist der Energieaufwand, vor allem bergauf.

Trailrunning-Schuh-Experte Christian Wurzer von Salomon / Bild: Salomon

Der Experte

CHRISTIAN WURZER ist Community Manager bei Salomon Running.

Web: www.salomon.com


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