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Das Erlebnis Ötscherlauf

Artikel vom:

Am 11. und 12.6. ging zum 15. Mal der ESPA-ÖTSCHER-ULTRA MARATHON in der
fantastischen Naturarena des Ötscherlandes über die Bühne. Der zweitägige Lauf über 70 km (50+20) und 3000 Höhenmeter (1850m+1150m) zählt nach Aussage einiger internationaler Laufzeitschriften zu den „schönsten Distanzläufen“ der Welt, führt er doch durch die canyonartigen Ötschergräben und über den „rauen“ Kamm, den alpinen Bergrücken des Ötschers.

Bei optimalen äußeren Bedingungen konnte sich neuerlich der mehrfache Gesamtsieger, der „Wüstenfuchs“ Salameh Al Aqra aus Jordanien, der mehrmals auch schon beim berüchtigten Saharamarathon Gesamtzweiter
wurde, als Sieger mit einer phantastischen Zeit von 5:19:34 (für beide Tage) durchsetzen. Die erste Tagesetappe mit der großen Runde um den Ötscher über 50 km und 1850 Hm absolvierte er in 3:55:43 und blieb damit nur 2 Minuten über seiner Rekordzeit aus dem Vorjahr. Gemäß Wanderführer benötigen trainierte Geher dafür gut zwei Tage. Schon knapp hinter ihm mit einem nur geringen Abstand von 2 Minuten reihte sich der ungarische Marathonspezialist Nemeth Csaba (3:57:58 für den 1. Tag und gesamt 5:26:01). Auf Rang drei landete Bosnjak Thomas als bester Österreicher mit 4:12:26 (gesamt 5:42:11) schon mit 17 Minuten Rückstand. Ziemlich gleichauf der Lokalmatador Prokesch Heinrich, der lediglich 17 Sekunden am ersten Tag zurücklag und seinen 4. Platz auch am zweiten Tag verteidigen konnte (gesamt:5:42:53).

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Schnellste Dame war die Ungarin Wermischer Ildiko mit 7:12:21 vor der Lokalmatadorin Helga Pölzlbauer mit 7:20:58, der dritte Platz ging an Wohlschlager Maria (7:24:15), die hier im Vorjahr die öst. Bergmarathonmeisterschaft gewann. „Der Schmerz vergeht, aber der Stolz bleibt“ war dann auch der Slogan vieler Finisher, wenn auch nach sieben oder mehr Stunden höchster Anstrengung. Aufgrund aufkommenden Regens musste allerdings die Königsetappe über den rauen Kamm, den alpinen Bergrücken des Ötschers einer Alternativroute weichen, die allerdings die Bergläufer insbesondere bei den glitschigen Abwärtspassagen durchaus forderte.
Diese zweite Tagesetappe über 19,3 km und 940 Höhenmeter im An- und Abstieg konnte auch der Jordanier mit 1:23:51 gewinnen, dahinter der Vorjahressieger Reiter Alexander mit 1:26:25 aus dem Mariazeller Land, knapp gefolgt von Josef Dißlbacher mit 1:26:50.
Schnellste Dame war am zweiten Tag mit 1:33:41 Irmi Kubicka vor Limberger Veronika und Lisi Meißl.

Trotz der gewaltigen Strapazen waren sich alle Teilnehmer/innen einig: „wir kommen gerne 2012 wieder“- wohl das schönste Kompliment für den Cheforganisator Herbert Egger und dem Hauptsponsor ERSTE SPARINVEST, vertreten durch Franz Gschiegl, beide ebenfalls passionierter Ultraläufer .

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