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Crocodile Trophy 2014: Der

Crocodile Trophy 2014: Der "Ivanator" Rybarik kehrt mit aller Macht zurück!

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Der "Ivanator" Rybarik kehrt mit aller Macht zurück! Am Samstag fand die erste Etappe der Crocodile Trophy in Smithfield bei Cairns statt. Zum ersten Mal ein UCI S1 Etappenrennen, fand sich das bis dato stärkste Elitefeld in der Geschichte der Veranstaltung zum Start des heuer als UCI S1 klassifizierten Rennens ein. Der Crocodile Trophy Gewinner von 2012, Ivan Rybarik aus Tschechien gewann die Elite Männer Kategorie vor dem Spanier Milton Ramos und Greg Saw aus Norwegen. Imogen Smith aus Sydney war die schnellste Elite Dame und das Österreichische Führungstrikot ging an den Elite-Zwölften Guido Thaler aus Tirol. Der Deutsche Alexander Geelhaar aus Neunkirchen am Sand wurde hervorragender Elite-Elfter.


Fast 100 Teilnehmer waren heute am Start in Cairns und unter ihnen waren auch 22 UCI Elite-Fahrer. Nach seinem überragenden Sieg 2012, der ihm den Spitznamen "Ivanator" eingebrachte, bestach der Tscheche Ivan Rybarik gleich zum Auftakt der 20. Crocodile Trophy mit hervorragender Form und beendete die erste Etappe mit einer Rennzeit von 1h36:11.54, sogar in einem Fahrerfeld, das gespickt war mit Marathon-Staatsmeistern und UCI-Titelträgern.

GUT GEFÜHLT
"Ich habe mich gut gefühlt, aber in dieses heurige Rennen gehe ich nicht so gut vorbereitet wie in die 2012-er Crocodile Trophy. Es hat sich einiges geändert in meinem Leben - jetzt habe ich mit meiner Frau zwei kleine Kinder und da hat man nicht so viel Zeit zum trainieren", so der sympatische Tscheche. "Morgen geht dieses Rennen aber erst richtig los, meiner Meinung nach. Es liegen ja doch fast 100km und über 2200 Höhenmeter zwischen uns und dem Lake Tinaroo", meinter Rybarik zur bevorstehenden zweiten Etappe, mit der die Teilnehmer von der tropischen Stadt Cairns hinauf auf die fruchtbaren Atherton Tablelands fahren.

NEUES ENERGIE STEIERMARK ÖSTERREICHER-FÜHRUNGSTIKOT
Der Portugiese und London-Olympiateilnehmer David Rosa hatte heute unglaubliches Pech - eine Radpanne zwang den Anwärter auf den Tagessieg nach zwei Runden das restliche Rennen fast gänzlich zu Fuß zu bezwingen. Er war Rybarik dicht auf den Fersen gewesen und wurde so leider nur letzter. Der Verfolger Milton Ramos aus Spanien konnte so aufholen und wurde mit einem Rückstand von +43.33 vor dem Norweger Greg Saw zweiter.
Yuki Ikeda wurde hinter dem niederländischen Noordwijk Beach Race Gewinner Ramses Bekkenk fünfter und war zufrieden: "Das war doch mein erstes XC Rennen heuer, aber morgen bin ich dann wieder in meinem Element", so der japanische Marathon-Staatsmeister nach der heutigen kurzen Etappe. Der Letztjahreszweite Cory Wallaces zeigte sich enttäuscht über seinen siebten Platz. "Ich war viel unterwegs in den letzten Wochen und das zehrt. Aber morgen ist ein neuer Tag", so der kanadische Marathon-Staatsmeister.

KAMPF DER FAVORITEN
Wie jedes Jahr werden heuer Führungstrikots in dem Hauptkategorien des Rennens vergeben - der Tscheche Ondrej Slezak, der erst vor kurzem die Australische-Doppelstaatsbürgerschaft erlangte streifte sich das Australien-Führungstrikot mit Stolz über den Kopf. "Heute ist ein guter Tag, ich könnte nicht glücklicher sein: ich vertrete als schnellster Australier meine neue Heimat und von meinen sieben Teamkollegen [Rybarik, Kafka, Lloyd] stehen drei am Podium."
Ein neues, knall-grünes Führungstrikot wurde heute zum erstem Mal, Dank dem Sponsor "Energie Steiermark" an Guido Thaler aus Nassereith vergeben. "Der Jetlag sitzt mir schon noch in den Knochen, aber ich bin mächtig stolz auf meine heutige Leistung und voll motiviert für morgen", so der 32-jährige Tiroler.
Als Elitesiegerin wird Imogen Smith aus Sydney morgen mit dem GAW-Führungstrikot der Damen an den Start gehen. Die zweite Etappe führt in einer Marathondistanz von Cairns nach Athertons Lake Tinaroo. Rennstart ist um 9:30.


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