Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
/// News
Bunte Zeiten für Läufer: So rockt der Herbst / Bild: The North Face

Bunte Zeiten für Läufer: So rockt der Herbst

Artikel vom:

So, wie sich die Natur jetzt in einem Mix an Farben präsentiert, so ist auch der Herbst für Läufer: Er bietet eine bunte Palette an Möglichkeiten, neuen Spaß und neue Motivation am Laufen zu finden. Man muss sie nur erkennen.


Es ist bekannt, dass viele eifrige Läufer/-innen jetzt in ein Motivationsloch fallen. Denn natürlich kann man die Sache so betrachten: Die Saisonziele sind abgearbeitet, Nebel- und Regentage nehmen zu, und die frühe Dunkelheit killt spätestens nach dem Umstellen auf die „Normalzeit“ jede Lust, nach der Arbeit noch auf die Laufstrecke auszuschwärmen.

Wir wollen mit dieser (bewusst plakativ gehaltenen) Story solche oft vorschnell gefassten Urteile über den Laufherbst widerlegen. Denn wie fast immer im Leben kommt es nur auf die Perspektive an: Und die bietet auch herrliche Aussichten, die SPORT aktiv-Lauftrainer Mag. Kurt Steinbauer mit den passenden Argumenten zu unterfüttern weiß.

REIN IN DIE NATUR
Neue Bewegungsreize sind gefragt! Wer dem Herbst und seiner Schönheit laufend nachspürt, landet fast automatisch in der Natur. Gut so! Im letzten Drittel einer langen Laufsaison tut es gut, den Kopf freizubekommen, Trainingspläne beiseite zu lassen und sich auf die Essenz des Laufens zu besinnen: die Freude an der lockeren Bewegung im Freien. Ein gezielter Aufbau für die neue Saison folgt sowieso früh genug.

JEDER SCHRITT WIRKT AUFS GEHIRN
Jetzt auf der Laufrunde Abstecher in die Natur einzubauen, andere Untergründe als Asphalt unter die Füße zu bekommen, macht auch aus Sicht des Lauftrainers und Sportwissenschafters absolut Sinn. „Höchst interessant ist dabei die Auswirkung auf das sensomotorische System. Schließlich werden bei jedem Schritt andere Reize ans Gehirn geschickt“, erklärt Kurt Steinbauer, „lange Zeit hat man das Zusammenspiel zwischen Gehirn und Muskulatur viel zu einseitig gesehen, also bloß: Das Gehirn steuert die Bewegung. Heute weiß man aber, dass umgekehrt die Bewegungen stark auf das Gehirn rückwirken.“

EINGESCHLIFFENE SYSTEME AUFBRECHEN
Was man daraus lernt: „Laufen im Gelände ergibt eine perfekte Bewegungsschulung. Eingeschliffene Systeme und eingeschränkte Bewegungsabläufe, wie sie sich beim Laufen auf der Straße ergeben, werden damit aufgebrochen. Nicht nur der muskuläre Bewegungsapparat profitiert enorm, sondern auch das Koordinationsvermögen – man wird zum vielseitigeren, flexibleren Läufer.“ Ist doch ein starkes Argument, den Herbstspielen der Natur laufend nachzuspüren ...


Zum Weiterlesen:

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Nähere Informationen zu Cookies finden Sie hier