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Asics Beat the Sun 2015: Die Sonne als Gegner

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Eines der extravagantesten Laufevents des Jahres startete Sonntag in der Früh: Ein Staffelrennen rund um das Mont Blanc-Massiv – gegen die Sonne.


Als am Sonntag um 5:44 Uhr in der Früh die Sonne in Chamonix über den Horizont klettert, geht es auch für die Teilnehmer am „Asics Beat the Sun" los. Fünf Staffeln – zusammengestellt aus drei professionellen Läufern und drei Freizeitsportlern - treten nicht nur gegeneinander an, sondern matchen sich vor allem mit der Sonne. Ihr Ziel: Die 151 Kilometer und 8370 Höhenmeter schneller zu absolvieren als die Sonne am längsten Tag des Jahres für ihren Tageslauf braucht. 15 Stunden und 41 Minuten haben die Athleten Zeit – dann müssen sie das Ziel in Chamonix erreichen. Bevor die Sonne wieder hinter dem Horizont verschwindet.

Die Strecke führt durch drei Länder – Frankreich, Schweiz, Italien – und kombiniert Straßen-, Berg- und Traillaufen auf unterschiedlichstes Terrains: Es geht über Straßen, Wanderwege, Skipisten, Waldwege, durch Schneefelder und Geröll. Auf die Läufer warten steile Anstiege und rasante Bergab-Passagen, Alm-Überquerungen und wurzeliger Untergrund.

13 ETAPPEN
Die Route – von Wanderern normalerweise in sieben Tagen zu absolvieren – wurde für die Läufer in 13 Etappen unterteilt. „Es geht um einen guten Mix zwischen Technik, Geschwindigkeit und Erfahrung im alpinen Gelände", sagt Österreichs Parade-Ultradistanz-Läufer Christian Schiester. Am Start: Auswahlen aus Nord- und Südeuropa, Amerika, Afrika sowie Asien-Pazifik. Insgesamt gingen Läufer aus 17 Nationen ins Rennen. Jeweils ein Läufer pro Staffel musste drei Etappen absolvieren, der Rest jeweils zwei. Die Zuteilung erfolgte je nach individueller Stärke. So hatte Schiester die zwei längsten Abschnitte „ausgefasst".

Die Hobbyläufer wurden über ein Internet-Casting ausgewählt. 10.000 bewarben sich weltweit, 15 wurden ausgewählt, darunter auch der 26-jährige Kärntner Benjamin Druml. „Es ist das bisher größte Laufabeneteuer meines Lebens", blickte er vor dem Rennen seinen zwei Etappen gespannt entgegen: „Das wird das Wichtigste, weil man ständig das Team im Hinterkopf hat – das pusht extra!"

HERSCHLAG-FINISH
Am Ende wurde noch einmal sehr eng. Nach 151 km gewinnt das Team Americas mit einem hauchdünnen Vorsprung von gerade einmal 20 Metern auf das Team Südeuropa.

Weitere Infos zum Rennen findest du auf http://beatthesun.asics.com.


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