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Alternativen zum Laufen für übergewichtige Sportler / Bild: iStock

Alternativen zum Laufen für übergewichtige Sportler

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Daran gibt es nichts zu rütteln: Laufen ist gesund und hält fit. Doch für übergewichtige Sportler bzw. Menschen, die mit Sport in Form kommen möchten, stellt sich oftmals das Problem mit den Gelenken. Wir haben uns angesehen, welche Alternativen die Gelenke schonen.


Immer mehr Menschen entdecken das Lauftraining für sich, um sich körperlich fit zu halten oder um den einen oder anderen Kilo loszuwerden. Denn regelmäßiges Laufen erhöht die eigene Kondition, stärkt die Grundfitness, verbrennt viele Kalorien und sorgt für einen gute Figur. Es ist das ideale Ausdauertraining für Menschen aller Altersklassen, das außerdem für mehr Muskeln, stabilere Knochen, für ein starkes Immunsystem sowie für reichlich Sauerstoffzufuhr sorgt. Zudem wird auch gesagt, dass Laufen die Krebsabwehr stärkt. Doch Laufen kann auch belastend für die Gelenke sein, vor allem bei starkem Übergewicht. Um das Lauftraining und den Muskelaufbau optimal zu ergänzen, bieten sich einige alternative Sportarten dafür an.

GELENKSCHONENDE VARIANTEN
Das schöne am Laufen ist, dass man in der Natur und an der frischen Luft unterwegs sein und dabei neue Wege und Strecken ganz individuell für sich entdecken kann. Beginnt man gerade erst mit dem Lauftraining, um ein paar Kilos zu verlieren, dann gehört Nordic Walking sicherlich zu den Ausdauersportarten, die bei Übergewicht rasch zu einer Gewichtsreduktion führen. Dabei wird bewusstes und aufrechtes Gehen forciert und mit Hilfe zweier Stöcke der Einsatz der Arme verstärkt. Aber nicht nur die Kondition wird verbessert, sondern auch die Muskulatur gestärkt. Bei dieser Gehtechnik wird der gesamte Bewegungsapparat besonders schonend gestärkt.

Auch das Inlineskaten sowie das Nordic Skating sind Ausdauersportarten, die Rücken und Gelenke nicht so sehr beanspruchen, wie beim Laufen oder Joggen. Dabei wird die Lenden-, Bein- und Armmuskulatur bestens trainiert. Auch auf die Lungenfunktion hat das Nordic Skating einen positiven Effekt.

In Kombination mit einem lockeren Lauftraining, bei dem man seine Aufmerksamkeit auf die belasteten Gelenke richtet, wird man bald merken, wie schnell sich die Leistungsfähigkeit verbessert und Schmerzen verschwinden. Da Walking kräftigend auf das Herzkreislauf-System wirkt sowie die Koordination und das Reaktionsvermögen schult. Durch den Einsatz von Stöcken werden sogenannte Muskelpumpbewegungen des Oberkörpers durchgeführt, die Verspannungen im Bereich des Nackens, der Schulter und des Rückens lösen. Normales Inline-Skaten verbraucht etwa 40 Prozent weniger Kalorien, der Einsatz der Stöcke lohnt sich hier auf jeden Fall.

Eine besonders gelenkschonende Variante des Trainings ist Schwimmen. Durch den Auftrieb des Wassers müssen Gelenke nicht die volle Belastung des Körpergewichts tragen. Bei akuten Fällen von Übergewicht und den daraus resultierenden Gelenksschmerzen, sollte man das kühle Nass regelmäßig als "Sportgerät" nutzen.

OPTIMALE KOMBINATIONEN
Auch wenn das Übergewicht besiegt wurde und Schmerzen verschwunden sind, macht es durchaus Sinn, neben dem Laufen auch andere Sportarten zu betreiben. Fahrradfahren und Klettern, egal ob in der freien Natur oder in der Boulder-Halle, sind zwei weitere Sportarten, die das Lauftraining sehr gut ergänzen. Das Klettern ist ein fantastischer Sport, der als Krafttraining eine ideale Ergänzung zum Konditionstraining darstellt. Hierbei kommt wirklich jeder Muskel zum Einsatz. Das Gewicht, dass hier hochgezogen wird, ist immer das eigene Körpergewicht. Durch den Muskulaturaufbau werden sich auch rasch weitere Erfolge beim Laufen einstellen. Fahrradfahren gilt als die optimale Ergänzung zum Lauftraining, da hier Kraft, Ausdauer und Koordination besonders gefragt sind. Gerade abseits von befestigten Straßen, beim Mountainbiken, wird eine gesunde Körperreaktion verlangt und geschult. Die Beinmuskulatur wird hier besonders gekräftigt, gleichzeitig ist die Pulsbelastung gut zu kontrollieren. Laufen und Biken haben insgesamt sehr ähnliche Trainingseffekte.


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