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50 Jahre Innovation: Von der Rucksack-Revolution der 60er bis heute

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Seit einem halben Jahrhundert gestaltet Lowe Alpine die Art und Weise, wie Sportler ihre Ausrüstung in den Bergen transportieren, entscheidend mit. In den innovativen Rucksäcken und Taschen spiegeln sich langjährige Design-Expertise und wahre Leidenschaft für den Bergsport wider.


Im Jahr 1967 legten die drei Brüder Greg, Mike und Jeff Lowe den Grundstein für den US-Bergsport­ausrüster Lowe Alpine. Der Firmenname fußt aber nicht nur im Familiennamen der drei Gründer, sondern auch in deren Vorliebe für Bergabenteuer. Und die haben sie wohl von Papa Ralph „geerbt", der seine Kinder bereits in jungen Jahren mit auf Klettertouren genommen hat.

Heute überzeugt Lowe Alpine mit seinen innovativen Rucksäcken und Taschen. Ziel ist es, stets die robustesten Stoffe mit möglichst geringem Gewicht zu verwenden. Nicht ohne Grund, so heißt es zumindest, begleitet ein Lowe-Rucksack seinen Träger ein Leben lang auf dessen Reisen ...

DER UR-RUCKSACK
Aber nochmal zurück an den Start: Wie kam es überhaupt zur Gründung des Rucksack-Spezialisten? Es war Greg Lowe, der aus bescheidenen Anfängen gegen Ende der 1960er-Jahre im Elternhaus der Familie Lowe in Ogden im US-Bundesstaat Utah seinen ersten Rucksack entwarf – getrieben vom Wunsch nach einer leichten, robusten und gleichzeitig komfortablen Ausrüstung für einen schnellen Aufstieg auf den Berg. Das Ergebnis: Das Rucksackmodell „Expedition Pack", das als Vorreiter der Lastübertragungstechnologie gilt und zum Vorbild für alle Nachfolgermodelle werden sollte.

Alles begann also mit einem Rucksack. Und heute? 50 Jahre später steht das Unternehmen noch immer für hochwertige Rucksäcke mit innovativen Designs, klaren Merkmalen und technisch neuen Materialien. „Kreativität, Innovation, Qualität, Umweltschutz und ein leichter alpiner Kletterstil unter Wahrung ethischer Prinzipien jetzt und in der Zukunft" – so definiert Jeff Lowe die Werte, die bei der Firmengründung am wichtigsten waren. Und an Kreativität mangelt es dem Brüder-Trio garantiert nicht – lassen sie doch die Bergsporterfahrungen seit ihrer Kindheit in die Entwicklung der Ausrüstung miteinfließen.

50 JAHRE KNOW-HOW
Aus diesem Fundus an Erfahrung wurde auch beim Entwurf der neuen Ascent-Linie geschöpft, die in Anlehnung an das „goldene 50-Jahr-Jubiläum" im Frühjahr/Sommer 2017 erhältlich sein wird. „Das Ascent-Sortiment mit Kletter- und Berg­rucksäcken ist aus technischer Sicht unser bisher fortschrittlichstes Sortiment", betont Tim Fish, Brand Director bei Lowe Alpine.

Die Modelle, die robustes TPU-beschichtetes Material an Stellen mit besonders hohem Abrieb, mit einem leichteren Material für weniger beanspruchte Stellen kombinieren, sind sowohl für den Einsteiger als auch den Profi-Bergsteiger konzipiert. Das Aushängeschild der Kollektion: das 30-Liter-Stauraumwunder „Ascent Superlight". Dieser Kletterrucksack mit vorgeformten Schultergurten und verbessertem HeadLocker-System zur Befestigung von Eispickeln lehnt sich im Design an Lowes Ur-Rucksack, den „Expedition Backpack", an. Jede Menge Know-how „von Bergsteigern für Bergsteiger" floss in die Entwicklung ein – so das Versprechen.

Lowe Alpine im Zeitraffer

Von der „Rucksack-Revolution" im elterlichen Keller bis heute ...
1960er: Die Geburt des modernen Rucksacks. 1967 tüftelt Greg Lowe am „Expedition Backpack" (oben re.) im elterlichen Keller in Ogden, Utah.
1970er: Die drei Lowe-Brüder lassen „Lowe Alpine Systems" offiziell als Fertigungsbetrieb für Outdoor-Ausrüstung registrieren.
1980er: Einführung des „ND"-Sortiments, und damit des ersten frauenspezifischen Rucksacks am Markt.
1990er: Jeff Lowe stellt sein hohes Kletterniveau bei der Begehung der Metanoia-Route am Eiger unter Beweis, die heute als eine der härtesten Kletterrouten in einer alpinen Nordwand gilt.
2000er: Die bruchfeste „LoadLocker"-Schnalle, eine auch mit kalten Händen und Handschuhen bedienbare Metallschnalle für Trekkingrucksäcke, kommt auf den Markt.
2017: Mit dem nur 0,84 kg leichten und dennoch robusten Rucksack „Ascent Superlight" (oben li.) definiert Lowe Alpine den Alpinismus neu.
Und die nächsten 50 Jahre? Der Plan lautet, sich weiterhin auf die Produktion der besten technischen Hüfttaschen, Daypacks und Rucksäcke zu konzentrieren ...
Weitere Infos: www.lowealpine.com


BEGLEITER FÜRS LEBEN
Als Mitglied der European Outdoor Conservation Association räumt Lowe Alpine auch dem Thema „Nachhaltigkeit" einen hohen Stellenwert ein. Statt den Prinzipien der Wegwerfgesellschaft zu gehorchen, verwendet das Unternehmen für seine Produkte nur die haltbarsten Materialien, damit diese ein Leben lang treue Dienste leisten.

Kurz nachgefragt

... bei Jeff Lowe, Mitbegründer von Lowe Alpine Systems

Jeff Lowe bei der Erstbesteigung des NF Kwangde in Nepal 1982. Am Rücken: Ein „Lowe Alpine Specialist Pack“. / Bild: Lowe Alpine Systems

Haben Sie sich bei der Gründung erträumt, dass Lowe Alpine 50 Jahre später noch existiert?
„Ehrlich gesagt habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Ich war zu sehr damit beschäftigt, zu klettern, Dinge zu entwerfen und einfach mein Leben zu genießen."

Welche Ziele hatten Sie sich ganz zu Beginn für das Unternehmen gesteckt?
„Wir wollten die praktischste, hochwertigste Ausrüstung für die Klettertouren unserer Träume kreieren. Das ist, denke ich, gelungen."

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