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4 Tipps, die Jahresvorsätze tatsächlich umzusetzen

Artikel vom:

Das neue Jahr ist bereits einige Wochen alt, und schon hat manch einer die sportlichen Vorsätze für 2016 vergessen. Das liegt oft daran, dass diese Vorsätze zu allgemein formuliert wurden, man kein konkretes Ziel verfolgt oder sich zu viel vorgenommen hat. Denn wer etwas an seiner Fitness ändern möchte, sollte langsam beginnen und auf folgende Tipps zurückgreifen:

  • Langsam anfangen: Vor allem Anfänger, die gerade erst mit dem regelmäßigen Sporttreiben beginnen wollen, sollten ihr Vorhaben nicht überstürzen. Zu Beginn ist jeder hochmotiviert und möchte am liebsten direkt zwei Stunden auf dem Laufband verbringen. Doch der untrainierte Körper ist so etwas nicht gewöhnt – nach dem Training ist man ausgelaugt und die Motivation dahin. Deshalb sollte man langsam beginnen und den inneren Schweinehund zunächst an eine kleine Routine gewöhnen. Für den Anfang ist es förderlich, zu Hause jeden Abend eine kleine Sporteinheit von 15 bis 20 Minuten einzulegen. Zunächst reichen einfache Stretch-Übungen, die man mindestens zwei bis drei Mal pro Woche ausführt. So entwickelt man eine Routine, die schon bald zum Alltag gehört. Wer möchte, kann die Dehnübungen um kleine Fitnessübungen ergänzen. Sobald man sich an die Routine gewöhnt hat, kann man wöchentlich die Workout-Zeit erhöhen.

  1. Für Abwechslung sorgen: Statt drei Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen und die immer gleiche Workout-Routine durchzuziehen, sollte man kreativ werden und alle möglichen Angebote, Kurse und Sportarten ausprobieren. Zum einen kann man so herausfinden welche Sportart am besten für einen geeignet ist und am meisten Vergnügen bringt. Zum anderen reagiert der Körper extrem positiv auf unterschiedliche Trainingsreize. Die Muskeln und der gesamte Körper lernen durch neue Bewegungsabläufe dazu, und auch der Geist wird durch die Abwechslung auf Trapp gehalten. Läufer, die weiterhin dem Joggen frönen und dies auch in ihrem Training beibehalten wollen, sollten aus denselben Gründen ab und zu neue Strecken ausprobieren.
  2. Fitnessstudios oder Workout zuhause: Diejenigen, die beschließen mit dem Sport anzufangen, melden sich oft im Fitnessstudio an und schließen direkt einen Jahresvertrag ab, der dann letztendlich doch nicht genutzt wird. Deshalb sollte man am Anfang lieber auf Zehnerkarten ausweichen. Später kann man sich immer noch für den Vertrag entscheiden. Entgegen der Vorurteile kann ein Fitnessstudio durchaus abwechslungsreich sein. Außerdem trifft man auf andere Leute, die ebenso motiviert sind und zu neuen Übungen inspirieren können. Trotzdem gibt es Menschen, die zwar gern Training an den Geräten absolvieren, aber den Gang ins Fitnessstudio als störend empfinden. Auch das ist kein Problem, denn mit Heimtrainern, Rudergeräten oder Hantelbanken von hammer-fitness.at kann man das Training ins eigene Wohnzimmer verlegen. Der große Vorteil: Um Sport zu treiben, muss man sich nicht erst dazu aufraffen, das Haus bei Wind und Wetter zu verlassen, sondern kann direkt loslegen.
  3. Sport nicht aus negativer Motivation heraus beginnen: Man sollte nicht aus negativer Motivation, wie zum Beispiel „Meine Beine sind zu dick, sie sollen dünner werden.“ mit dem Sport beginnen. Denn dadurch bekommt das Fitnesstraining einen negativen Beigeschmack. Wenn man trainieren möchte, sollte man die Motivation positiv ausdrücken, wie „Nach dem Training wird mein Körper noch besser aussehen“ – die Sprache ist ein wichtiger Faktor und kann schnell demotivierend wirken. Deshalb sollte die Aufgabe ebenfalls dementsprechend positiv formuliert werden. Statt „Ich muss…“, lieber „Ich will heute eine Stunde laufen gehen.“ Mit solch einfachen Tricks kann sich die gesamte Einstellung gegenüber dem Training beeinflussen.

Bildrechte: Flickr Reshma and Yoga 1 Still Vision CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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