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2 Montate Baumuskeltraining: Sixpack in Rekordzeit / Bild: Rita Skoff

2 Montate Training: Sixpack in Rekordzeit

Artikel vom:

Einmal ausschauen wie ein Fitnessmodel: Der Grazer Andreas Troger hat sich diesen Traum erfüllt – und in nur zwei Monaten! Wie das geht? SPORTaktiv hat „Mr. Sixpack“ besucht.


Die Einstiegsfrage: Wie viel bedeutet dir ein Sixpack?
Ehrlich, um den ist es mir gar nicht gegangen. Mein Trainingsprojekt war ein Experiment an mir selbst. Um zu schauen, was passiert, wenn man professionell an das Thema Fitnesssport herangeht, dabei auf das Expertenwissen von Trainingsprofis und Ernährungsexperten vertraut.

Für dich war es schon der dritte Anlauf zum „gepimpten Body“, zweimal bist du zuvor schon gescheitert. Was war beim dritten Versuch anders?
Eben, dass ich auf Prof -Unterstützung zurückgriff. Mir half es sehr, endlich zu verstehen, wie und warum Training und Ernährung wirken. Und ich hatte verschiedene Motivationsstrategien, die ich in meinem Buch auch beschreibe. Zum Beispiel, das Training so unaufschiebbar wie einen beruflichen Termin anzusehen. Durch das harte, aber perfekt dosierte Training stellte sich auch nach jedem Training ein euphorischer Zustand ein, selbst wenn ich vorher keinen Bock aufs Trainieren hatte.

Dein Buch ist auch zum „Nachtrainieren“ gedacht. Aber als Übergewichtiger wird man nach 66 Tagen wohl keinen Sixpack hinbekommen?
Das stimmt. Aber in zwei Monaten Training wird jeder, der konsequent dranbleibt, seinen Körper und sein Wohlbefinden drastisch verändern. Und wenn man kein starkes Übergewicht hat, kann man sogar, so wie ich zu Beginn meines Versuchs, untrainiert sein – dann ist der Sixpack für jeden drin.

Wie war deine Ausgangsbasis?
In meiner Jugend, zwischen 17 und 19 jahren, hab ich viel Sport betrieben. Dann aber jahrelang fast nichts, und auch vor dem „Projekt Sixpack“ nur wenig. Ich bin ein Typ, der gern isst, aber zum Glück nur schwer zunimmt. Sonst aber habe ich keine besonderen Voraussetzungen.

Du hast während der 66 Tage auch deine Ernährung radikal umgestellt.
Ich dachte eigentlich, dass das schwieriger wäre. Gut, es ist etwas ungewohnt, nach 17 Uhr Kohlenhydrate wegzulassen, aber kein großes Problem. Extrem motivierend ist der „Cheat Day“: Nach sechs disziplinierten Tagen kannst du am siebenten alles essen, was dir schmeckt und so viel du willst. Da ist dann auch eine Salami-Pizza ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.

Gab’s keine körperlichen Probleme aufgrund des plötzlichen Trainingsumfangs und der geänderten Ernährung?
Nein, bei mir nicht. Natürlich reagiert jeder anders. Auch deshalb empfehle ich unbedingt, sich von Profis begleiten zu lassen, die auf Probleme reagieren können. Der Sportumfang ist aufgrund der Aufteilung in „Splits“ verkraftbar, wodurch man zwar täglich trainiert, aber immer andere Muskelgruppen, so dass trotzdem genügend Erholungszeit bleibt.

Wie bringt man sechs Mal Training pro Woche zeitlich im Joballtag unter?
Nicht einfach, aber es geht, wenn man will. Wenn man abends Zeit hat, vor dem Fernseher zu liegen, hat man auch Zeit zu trainieren. Leidtragende war meine Freundin, die das Projekt zum Glück mitgetragen hat. Um einen einmal erarbeiteten Fitnesszustand zu erhalten, reichen später ja auch drei Trainings pro Woche.

Abgesehen von der Optik – wie würdest du deine Fitness nach den 66 Tagen Training beschreiben?
Als sehr gute Gesamtverfassung, mit der man für fast alle Sportarten fi t ist. Mir ging es wirklich nicht um die optischen Auswirkungen des Trainings, auch wenn der Buchtitel vielleicht solche Assoziationen weckt, sondern um einen athletischen, durchtrainierten Körper. Ich hab koordinativ extrem profitiert, meine Körperhaltung ist viel besser geworden, die Ausdauereinheiten haben sich sehr positiv bemerkbar gemacht. Und durchs Dehnen nach dem Training bin ich erstmals in meinem Leben richtig beweglich geworden. Mit einem Wort: Es hat sich absolut ausgezahlt!

Christian Troger vor und nach seinem 66-Tage-Programm

BUCHTIPP: "SIXPACK IN 66 TAGEN"
Es begann, wie bei vielen, mit Neujahrsvorsätzen. Erst beim dritten Anlauf setzte der Grazer PR-Experte das Ziel, seinen Körper zu „pimpen“, auch nachhaltig in die Tat um. Wie er es geschafft hat, und wie es (seiner Meinung nach) jeder schaffen kann, packte er gemeinsam mit sämtlichen Trainingsplänen in das Buch „Sixpack in 66 Tagen“. Es ist im Echomedia-Verlag erschienen und um € 24,90 im Buchhandel zu finden.


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