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Goldene Berge oesterreichs Klassiker

10 Goldene Berge – Österreichs Klassiker

Artikel vom:

DER GROSSGLOCKNER

Daten: 3.798 m, liegt in Kärnten/Osttirol

Der beste Weg: Zwei Routen führen auf den Stützpunkt für jede Bezwingung des Großglockners: Von Kals (Südseite) erreicht man die Erzherzog-Johann-Hütte in 5 Stunden, von Heiligenblut (Ostseite) dauert der Anmarsch 6 Stunden. Die letzten 344 hm beim Gipfel-„Normalanstieg“ fordern Schwindelfreiheit, Tritt­sicherheit mit und ohne Steigeisen und einen sicheren Umgang mit dem Seil.

Zum Rasten: Die Erzherzog-Johann-Hütte auf 3.454 m ist die höchstgelegene Schutzhütte Österreichs. Auch von der Hütte aus gibt‘s grandiose Rundumblicke auf die Bergwelt vom Dachstein bis zu den Dolomiten. Hüttenwirt Peter Tembler ­bietet Lagerplätze ab € 21,–.
Kontakt: Tel.: 01/581 38 58.

Info-Adresse: www.erzherzog-johann-huette.at

 

DER GROSSVENEDIGER

Daten: 3.674 m, liegt an der Grenze zwischen Osttirol und Salzburg

Der beste Weg: Über die Nordseite auf den Großvenedigergipfel ist ­eine der großen Touren in den Hohen Tauern. Der Aufstieg zum empfohlenen Ausgangspunkt, der Kürsingerhütte, ist relativ einfach und von der Talstation der Materialseilbahn am oberen Keesboden in 1,5 Stunden zu machen. Für den Gipfelanstieg  (Trittsicherheit!) muss man dann mit 4 bis 5 Stunden rechnen.

Zum Rasten: Die Kürsingerhütte liegt inmitten der Gletscherwelt auf 2.558 m Seehöhe. Die große Hütte (50 Betten, 100 Lagerplätze, 5 Gasträume) ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für die Gipfelbesteigung, sondern auch für zahlreiche weitere Touren.
Preise: ab € 39,– inkl. HP

Kontakt: Tel.: 0 664/512 71 17

Info-Adresse: www.kuersinger.at

 

DER DACHSTEIN

Daten: 2.995 m, liegt in Oberösterreich/Steiermark

Der beste Weg: Zahlreiche Talanstiege, Hüttenübergänge und Gipfelwege treffen sich auf der Adamekhütte. Unter anderem ist dieses „Basislager“ für die Bezwingung des Dachsteingipfels von Gosau, Filzmoos oder Hachau aus relativ einfach erreichbar.  Von der „Adamek“ führt ein markierter Steig an den Fuß der hohen Schneebergwand, von da geht es unmarkiert zur Oberen
Windlucke und über den Westgrat (mittelschwerer Klettersteig) zum Gipfel.
Gute hochalpine Kenntnisse sind nötig, Bergführer wird empfohlen.

Zum Rasten: Die Adamekhütte auf 2.196 m Höhe, von Hans Gapp bewirtschaftet, bietet täglich verschiedene Menüs und À-la-carte-Verpflegung (auch vegetarisch). N/HP  kostet € 25,–.

Kontakt: Tel.: 0 664/918 06 95

Info-Adresse: www.adamek.at

 

DER HOCHKÖNIG

Daten: 2.941 m, liegt in Salzburg

Der beste Weg: Vom Arthurhaus in Mühlbach führt der Weg über  Mitterfeldalm, Ochsenkar und Ochsenriedl, Kniebeißer und an der Schrammbachscharte vorbei an den Rand des Gletschers „Übergossene Alm“. Weiter geht es über ein flaches Firnfeld und über ein steiles, mit Leitern und Seilen gesichertes Wegstück zum Matrashaus, das direkt beim Gipfel liegt. Zwischen 5 und 7 Stunden ­brauchen gut ausgerüstete, geübte Bergwanderer für die Tour mit 1.441 hm.

Zum Rasten: Das Matrashaus von Roman Kurz empfiehlt sich schon wegen der Länge der Tour sehr zum Übernachten. Die Lage direkt unterm Gipfel hat riesigen Erlebniswert.
Übernachtungen: ab € 17,–.

Kontakt: Tel.: 0 64 67/75 66

Info-Adresse: www.matrashaus.at

 

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DER HOHE SONNBLICK

Daten: 3.106 m, liegt in Salzburg

Der beste Weg: Vom Parkplatz Lenzanger geht es über das „Neubau Naturfreundehaus“ (2.176 m) bis zur Rojacherhütte (2.716 m) und über den Grat oder das Schneefeld zum Gipfel mit dem Zittelhaus und dem bekannten Observatorium. Der Grat verlangt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Als Tagestour (8 Stunden Gehzeit) sicher sehr anspruchsvoll – besser ist es, eine Übernachtung einzuplanen.

Zum Rasten: Die Neubauhütte auf 2.176 m liegt inmitten der historischen Stätten des Goldbergbaus und ist nicht nur ein Ausgangspunkt für die Besteigung des Sonnblickgipfels, sondern auch für den Tauerngoldrundwanderweg. Nächtigung: ab € 19,–, mit Frühstück.

Kontakt: Tel.: 0 65 44/81 81.

Info-Adresse: www.schutzhaus-neubau.at

 

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