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Wiener RADpaRADe Rathausplatz

1. Wiener RADpaRADe am Rathausplatz

Artikel vom:

Ob „Sunny Streets“ in New York City, „Sunday Streets” in San Francisco oder eben RADpaRADe in Wien. Vom Einrad bis zum City-Cruiser, vom Liegerad bis zum Carbonrenner, vom Minirad bis zum alltagstauglichen Stadtrat, alle Radfahrerinnen und Radfahrer sorgen für Bewegung in der Stadt. In unzähligen Städten und Gemeinden versammeln sich rund um den Globus eine wachsende Zahl von Radfahrerinnen und Radfahrern zur unmotoristierten Fortbewegung in der Stadt.

Ob CicloVia, Critical Mass oder Radsternfahrt: Unter den verschiedensten Namen und Bezeichnungen werden mit dem Fahrrad unübersehbare Zeichen für eine angepasste Mobilität gesetzt. CicloVia bedeutet, dass an Sonntagen möglichst viele Kilometer Fahrbahn dem Fahrrad und anderem unmotorisierten Vergnügen überlassen wird. Ausgehend von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá, wo bis zu zwei Millionen Menschen dieses Angebot auf 120 Kilometern annehmen, erreicht es nun über den nordamerikanischen Kontinent auch Europa. In Kolumbien CicloVia genannt, in Los Angeles CicLAvia, in Sevilla CicloVida und in Wien nun RADpaRADe.

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„Die RADpaRADe ist die Gelegenheit seinen zweirädrigen Untersatz vorzuführen, miteinander ins Radgespräch zu kommen und gleichzeitig ein Zeichen für den Radverkehr in Wien zu setzen“, meint Alec Hager von der Radlobby IG -Fahrrad, die wie viele andere teilnehmenden Gruppen und Initiativen von der Tragweite der ersten RADpaRADe in Wien überzeugt sind. „Wir wollen möglichst viele neue Radlerinnen und Radler ansprechen und Mut machen, sich auch im Alltag mit dem Rad auf die Strasse zu trauen. Diese Ringrunde ist die Gelegenheit, völlig gefahrlos und sicher mit erfahrenen Stadtradlerinnen und -radlern in die Pedale zu treten“, ergänzen PaRADe-Koordinatoren Martin Friedl und Horst Watzl.

 
Gemeinsame Sonntagsausfahrten mit dem Rad sind seit mehr als fünf Jahren gang und gäbe. Unter dem Begriff Critical Mass hatten Die bunten Ansammlungen von RadfahrerInnen hatten ihren Ursprung in San Francisco und finden nun in hunderten Städten weltweit unorganisiert und spontan statt.

Critical Mass ist unorganisiert und spontan. In seiner populärsten Variante in Budapest als städtisches Volksfest auf Rädern mit bis zu 80.000 TeilnehmerInnen!. Zu den größten Ansammlungen von AlltagsradlerInnen zählt alljährlich die Radsternfahrt in und um Berlin, wo mehr als 250.000! Menschen gleichzeitig in die Pedale treten. Wien ist also nun dabei im internationalen Reigen! In unzähligen Städten und Gemeinden versammeln sich rund um den Globus eine wachsende Zahl von Radfahrerinnen und Radfahrern zur unmotoristierten Fortbewegung in der Stadt.

Ob CicloVia, Critical Mass oder Radsternfahrt: Unter den verschiedensten Namen und Bezeichnungen werden mit dem Fahrrad unübersehbare Zeichen für eine angepasste Mobilität gesetzt. CicloVia bedeutet, dass an Sonntagen möglichst viele Kilometer Fahrbahn dem Fahrrad und anderem unmotorisierten Vergnügen überlassen wird. Ausgehend von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá, wo bis zu zwei Millionen Menschen dieses Angebot auf 120 Kilometern annehmen, erreicht es nun über den nordamerikanischen Kontinent auch Europa. In Kolumbien CicloVia genannt, in Los Angeles CicLAvia, in Sevilla CicloVida und in Wien nun RADpaRADe. „Schon kurz nach Veröffentlichung im Internet gab es große Zustimmung und Resonanz hier in Wien“, freuen sich die Organisatoren.

 

Folgende Aktivitäten Aktivitäten im Rahmen der der 1. Wiener RADpaRADe sind bereits fixiert:


ARGUS - die Radlobby, prämiert

 - das am schönsten geschmückteste Rad

 - das außergewöhnlichste Rad bzw. Gefährt

 - das Rad/Gefährt mit den meisten Passagieren

 - das Kind mit den meisten Luftballons am Rad
   (bekommt eine lustige Hupe)

 - das Rad mit dem witzigsten Spruch/Slogan (auf
   Transparent oder Plakat)

 - das Rad das die beste Musik macht

- „Nutcase-Schätzspiel“: Errate die Fahrzeit die wir
   benötigen werden, um einmal rund um den Ring zu
   radeln. GewinnerInnen erhalten bunte Nutcase-
   Helme!

-  „Wahl zum „paRADel-Star“: „Radlobby.IGF“ und
   „Cycle Chic Wien“ küren gemeinsam den oder die
   chicsten RadlerIn; als SiegerIn kann man auf einem
   coolen Hood-Cruiser nach   Hause reiten. Dress up &
   win!

-  „King am Ring – Skid Contest“: Ein Bewerb für Fixie-
   FahrerInnen und zum Zuschauen für alle: Wer
   schlittert am weitesten auf dem Rad mit starrem
   Antrieb?

-  SPAR, der radlerfreundliche Nahversorger mit
   Radabstellanlagen vor allen Filialen in Wien versorgt
   und alle mit Äpfeln und Energy-Drinks.

- Der ARBÖ checkt am Start Räder auf
  StVO-Tauglichkeit und gibt Tipps, wie man noch
  sicherer unterwegs sein kann mit dem Rad.

zusätzlich verlost die ARGUS unter den an der
RADpaRADe teilnehmenden Familien 10 x 50 €
-Gutscheine für den Argus-Shop

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