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Stress reduzieren

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Bild: iStock / illionaire

1. TIEF DURCHATMEN UND MEHR LÄCHELN
Sicher, auf den ersten Blick klingt dieser Tipp ein bisschen wie Hohn. Denn wer starkem Stress ausgesetzt ist, dem ist meist nicht zum Lachen zumute. Trotzdem: Lächeln/lachen hilft dabei, die Ausschüttung von Stresshormonen zu reduzieren und erzeugt (vereinfacht gesagt) bessere Stimmung. Ähnliches gilt für tiefes Luftholen -> Instant-Entschleunigung sozusagen.

Tipp: Lege dir ein paar Fixpunkte in deinem Alltag zurecht, die dich daran erinnern sollen zu lächeln. Das können z. B. Post-its mit Smileys sein oder Fotos vom Lieblingsmenschen. Versuche jedesmal, wenn dir ein derartiger Fixpunkt ins Auge fällt, bewusst durchzuatmen und zu lächeln. 

2. REDE DARÜBER
Vieles wird einfacher, wenn man darüber spricht und oft führt dies auch zu einem heilsamen Perspektivenwechsel. Das bedeutet aber nicht zwangsweise, dass dein Gegenüber wertvolle Ratschläge liefern muss. Wer wirklich zuhören kann, leistet bereits große Dienste.

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