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Regeneratives Training - Das sind die Facts

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Klingt komisch, ist aber so: Wer sich schnellstmöglich von den Strapazen einer harten, sportlichen Anstrengung erholen möchte, sollte nicht bloß auf der faulen Haut liegen. SPORTaktiv hat zusammengefasst, wie regeneratives Training wirklich hilft ...

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Regeneratives Training - Das sind die Facts / Bild: iStock / Jacob Ammentorp Lund

DER RICHTIGE ZEITPUNKT
Das ist schnell erklärt: Im normalen Trainingsablauf sollte nach jeder intensiven Trainingseinheit eine Regenerationseinheit folgen. Je härter die Belastung war, umso länger das Regenerationstraining. Geht es um die richtige Regeneration nach einer langen Saison, solltest du mit einem Test bei einem Sportmediziner deinen Ist-Stand feststellen lassen – und der wird dir auch das richtige Regenerationstraining zusammenstellen.

Regeneratives Training - Das sind die Facts / Bild: iStock / AmmentorpDK

KRAFT ODER AUSDAUER 
Für das optimale Regenerationstraining im Rahmen eines Trainingsplanes gilt der Grundsatz der Abwechslung. Wer also am Vortag ein Krafttraining hinter sich gebracht hat, führt tags darauf eine leichte Ausdauereinheit durch. Und umgekehrt.

Regeneratives Training - Das sind die Facts / Bild: iStock / Halfpoint

WELCHE INTENSITÄT?
Auch wenn der Wechsel zwischen Kraft- und Ausdauer­einheiten für die beanspruchten Muskelgruppen bereits eine Erleichterung darstellt, muss auch auf den restlichen Organismus, auf das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System Rücksicht genommen werden. Trainiere daher für Regenerationszwecke wirklich immer nur leicht und nicht zu lange. Der Körper muss dabei noch nicht mal ins Schwitzen kommen.

Regeneratives Training - Das sind die Facts / Bild: iStock / ipopba

DIE BESTE KONTROLLE
Als Anhaltspunkt und Kontrollorgan gilt dabei – wie bei der Bestimmung aller Trainingsbereiche – deine Herzfrequenz. Die soll im Regenerationsbereich z. B. beim Laufen nicht über 70 Prozent deiner maximalen Herzfrequenz gehen – beim Biken gar nur 60 Prozent. Beim Ermitteln deiner maximalen Herzfrequenz und auch Bestimmung deiner Trainingsbereiche hilft dir ebenfalls der Sportmediziner.

Regeneratives Training - Das sind die Facts / Bild: iStock / idal

SPASS ENTSPANNT
Beim Regenerationstraining geht es nicht um Ehrgeiz, sondern um Entspannung. Wie wäre es daher beispielsweise mit einem spaßigen Work-out, wie z. B. Ballspielen mit den Kids oder leichtes Jogging durch einen Trimm-Dich-Pfad?

Regeneratives Training - Das sind die Facts / Bild: iStock / Jacob Ammentorp Lund

KEINE LUST AUF SPORT? 
Auch kein Problem! Bei der Regeneration ist Sport kein Muss – Bewegung hingegen schon. Schon ein längerer Spaziergang an der frischen Luft wirkt regenerierend – und er bringt neben der Erholung auch Abwechslung in deinen Alltag.

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