Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".

Gran Canaria Walking Festival

Artikel vom:

Erleben Sie Gran Canaria auf den Pfaden und Wanderwegen durch die Natur, wo Sie die Insel von ihrer schönsten Seite kennen lernen!

1 / 10

NATURPARK UND TRADITIONEN

Santa Brígida, der „Ort der Blumen“, liegt in den mittleren Höhenlagen Gran Canarias. Dieser malerische Durchgangsort ist mit der nahegelegenen Hauptstadt und dem Umland über zahlreiche Wege verbunden, welche seinerzeit, als es noch keine Straßen gab, von der Landbevölkerung genutzt wurden. Die Wege führen den Wanderer durch abwechslungsreiche Landschaften und hübsche Weiler mit einem reichen Natur- und Kulturerbe.

ROUTE:

Santa Brígida – Pino Santo – El Tejar – Santa Brígida

Unsere Route verläuft durch das Landschaftsschutzgebiet von Pino Santo. Die Wege, die sich durch mehrere Schluchten und Dörfer schlängeln, gewähren eine herrliche Aussicht über das Tal von Santa Brígida mit seinen landwirtschaftlichen Flächen und Vulkanen.

  • Die Wanderung schließt einen Besuch des historischen Ortskerns von Santa Brígida ein.

WANDERUNG UND TRADITIONEN

Der Felsmonolith Roque Nublo, Wahrzeichen Gran Canarias, ragt im Zentrum der Insel ganze 65 Meter hoch empor. An diesem magischen Ort, der von einer wunderschönen Naturlandschaft umgeben ist, bieten sich spektakuläre Panoramablicke über den Talkessel von Tejeda.

Ein ganz besonderes Naturereignis bei dieser Wanderung über den Wolken sind die Sonnenuntergänge vor einer Kulisse aus Himmel, Meer und Bergen.

ROUTE:

Degollada de la Goleta – Roque Nublo – Degollada de La Goleta

DIE STADT AM ATLANTIK

Die als Bahía del Confital bekannte Bucht befindet sich im Nordwesten der Halbinsel mit dem Namen La Isleta. Der Strand von El Confital, eine dem Atlantik vorgelagerte Plattform, erstreckt sich vor dem Hintergrund zahlloser Klippen. Tatsächlich ist der Strand eine Verlängerung des einzigartigen Stadtstrandes Las Canteras, der von einem vorgelagerten Riff vulkanischen Ursprungs geschützt liegt.

Bei El Confital bietet sich ein Besuch der Cueva de los Canarios an. Es handelt sich dabei um einen archäologischen Komplex, der aus zwei großen, in den Fels gearbeiteten Wohnhöhlen sowie einigen weiteren kleineren Höhlen und Speichern auf verschiedenen Ebenen besteht.

Im Anschluss besichtigen wir verschiedene Sehenswürdigkeiten der Stadt und beenden die Route im „Kanarischen Dorf“, dem Pueblo Canario.

ROUTE:

El Confital – Pueblo Canario

AUF DEN SPUREN DES WASSERS

Das Gewässer, das früher die als Barranco de Guiniguada bekannte Schlucht durchzog und das aufgrund seiner Ausmaße sogar als „Fluss“ bezeichnet wurde, begünstigte das Entstehen der ersten Siedlung Gran Canarias im Anschluss an die Eroberung durch die Spanier. Es entstanden Wasserleitungssysteme und man begann, das Gebiet landwirtschaftlich zu nutzen. Die Ernte diente sowohl der Selbstversorgung als auch dem Export. Mit der Zeit entwickelte sich in der Schlucht und ihrer Umgebung inmitten von Las Palmas de Gran Canaria ein fruchtbarer Garten.

Im Barranco de Guiniguada finden sich noch heute zahlreiche Hinweise auf dieses Erbe rund um das Wasser. Der Wanderer unternimmt eine Zeitreise, die ihn von der ersten Besiedelung durch den Menschen bis hin zu den großartigen Infrastrukturen der Gegenwart entführt.

  • Die Wanderung schließt einen Besuch der Markthallen im Altstadtviertel von Vegueta ein.

ROUTE:

Universität Las Palmas de Gran Canaria - Vegueta

Tirajana: Palmen- und Olivenhaine

Diese Route nimmt im Dorf von Santa Lucía de Tirajana ihren Anfang, einer Oase inmitten einer Landschaft, die von beeindruckenden Felsen und Schluchten beherrscht wird. Die kleine von Palmen umgebene Ortschaft ist für die Herstellung von köstlichem Olivenöl bekannt. Ein einfach zu bewältigender Weg ohne größere Höhenunterschiede verläuft durch das Dorf Ingenio bis nach La Fortaleza.

Hierbei handelt es sich um einen Basalkomplex inmitten einer weitläufigen Schlucht, der an eine Festung erinnert und den Altkanariern eine sichere Zufluchtsstätte bot. Der beeindruckende Festungsberg weist zahlreiche natürliche und künstlich in den Fels gearbeitete Höhlen auf, die neben Wohnzwecken und der Speicherung des Korns auch als Begräbnis- und Kultstätte dienten.

  • Die Wanderung schließt einen Besuch einer Ölmühle und des Informationszentrums La Fortaleza ein.
ROUTE:

Santa Lucía – La Fortaleza

DIE DÜNEN VON MASPALOMAS

Maspalomas ist für seine Strände und Hotels weltweit bekannt. Doch inmitten dieser Fremdenverkehrsmetropole liegt außerdem noch eine natürliche Oase voller Leben. Eine Dünenlandschaft, die aus den Resten mariner Organismen entstanden ist, erstreckt sich über eine Fläche von rund vier Quadratkilometern. Der Palmenhain und die als „Charca de Maspalomas“ bekannte kleine Meerwasserlagune bieten zahlreichen Zugvögeln während der Wintermonate Unterschlupf und Nahrung. In den Dünen wiederum haben sich bestimmte Pflanzen und Tiere an den ungewöhnlichen Lebensraum angepasst, wie beispielsweise der nur auf Gran Canaria vorkommende Käfer Pimelia granulicollis.

Die Wege verlaufen durch das gesamte Naturschutzgebiet und dem Wanderer stehen mehrere Wanderungen unterschiedlicher Länge zur Verfügung.

  • Die Wanderung schließt einen Besuch des Informationszentrums Dunas de Maspalomas ein.
ROUTE:

Dünen von Maspalomas

LOS ROQUES

Los Roques, die charakteristischen Felsen Gran Canarias, sind stets von einer geheimnisvollen Mystik umgeben, die auf die vorspanische Zeit zurückgeht, als die Urbevölkerung die Felsen als Kult- und Begräbnisstätten nutzten. Die Wanderung ermöglicht einen ganz neuen Blick auf sie, auf eine Landschaft voll von Magie, wo Erde und Himmel eine perfekte Einheit bilden.

Ausgangspunkt der Wanderung ist El Asserador. Von hier aus führt der Wanderweg bis zum Felsplateau des Roque Nublo empor und dann weiter bis zum Paso de la Plata. Dieser Pflasterweg wurde in früheren Zeiten von Hirten und Kaufleuten frequentiert und schlängelt sich durch die Felslandschaft, bis wir schließlich den als Degollada de Cruz Grande bekannten Bergsattel erreichen In San Bartolomé de Tirajana geht unsere Wanderung zu Ende. Das Dorf ist ideal, um Hektik und Stress hinter sich zu lassen, sich unter das Volk zu mischen, durch die hübschen Gassen zu flanieren oder um einfach an einem der Plätze auszuspannen.

  • Die Wanderung schließt einen Besuch des Informationszentrums Bentayga ein.

 

ROUTE:

Roque Bentayga – Roque Nublo – Cruz Grande – Tunte

DIE GIPFELREGION GRAN CANARIAS: LA CUMBRE

Der Pico de las Nieves ist mit seinen 1.949 Metern über dem Meeresspiegel die höchste Erhebung der Insel. An diesem Punkt beginnt unsere Wanderung, die um den als Caldera de Tirajana bekannten Talkessel verläuft. Unterwegs genießt der Wanderer einzigartige Panoramablicke auf atemberaubende Landschaften, in denen der Kontrast zwischen der Cumbre und dem Süden Gran Canarias mit den Schluchten von Fataga und Tirajana sowie dem beeindruckenden Gebirgsmassiv Amurga besonders ins Auge fallen. Im weiteren Verlauf der Wanderung stoßen wir auf den Paso de la Plata.

Dieser in früheren Zeiten von Hirten und Kaufleuten frequentierte Pflasterweg schlängelt sich durch die Felslandschaft, bis wir schließlich den als Degollada de Cruz Grande bekannten Bergsattel erreichen.In San Bartolomé de Tirajana geht unsere Wanderung zu Ende. Das Dorf ist ideal, um Hektik und Stress hinter sich zu lassen, sich unter das Volk zu mischen, durch die hübschen Gassen zu flanieren oder um einfach an einem der Plätze auszuspannen.

ROUTE:

Pozo de las Nieves – Cruz Grande – Tunte

AUF DEN SPUREN DER URBEVÖLKERUNG

Diese Route, die durch den südlichen Teil Gran Canarias verläuft, ist in landschaftlicher, botanischer, geologischer und ethnographischer Hinsicht von besonderer Bedeutung. Die Gegend wird von den beiden Haupttälern der Caldera de Tirajana beherrscht, die den größten Bestand an Kanarenpalmen (Phoenix canariensis) der gesamten Insel beherbergen.

Im Verlauf der Wanderung durch die Ortschaften Ingenio und Santa Lucía kommen wir an Olivenbaumpflanzungen vorbei, die heute wieder der Ölproduktion dienen, nachdem dieser Wirtschaftssektor vor vielen Jahren zum Stillstand gekommen war. In Santa Lucía steht ein Besuch einer alten Ölmühle auf dem Programm.

Ab hier weist der weitere Weg kaum Höhenunterschiede auf und ohne größere Anstrengungen erreichen wir schließlich La Fortaleza.

Hierbei handelt es sich um einen Basalkomplex inmitten einer weitläufigen Schlucht, der an eine Festung erinnert und den Altkanariern eine sichere Zufluchtsstätte bot. Der beeindruckende Festungsberg weist zahlreiche natürliche und künstlich in den Fels gearbeitete Höhlen auf, die neben Wohnzwecken und der Speicherung des Korns auch als Begräbnis- und Kultstätte dienten.

  • Die Wanderung schließt einen Besuch einer Ölmühle und des Informationszentrums La Fortaleza ein.
ROUTE:

Fataga – Santa Lucía – La Fortaleza

NATUR, WEIN UND TÖPFERHANDWERK

Die Route beginnt an dem als „Tres Piedras“ bekannten Aussichtspunkt. Es handelt sich um drei große Steine, welche die Laune der Natur in die Landschaft gemeißelt zu haben scheint. Von hier aus hat man einen einzigartigen Blick auf das fruchtbare Tal von Guiniguada. Der Wanderweg führt zunächst abwärts in die Schlucht Las Goteras und sodann bis La Atalaya. Bekannt ist das Dorf vor allem für sein Töpferhandwerk, welches auf eine bedeutende Tradition zurückblickt. Eine Besonderheit der Tonwaren La Atalayas ist, dass der gesamte Herstellungsprozess in Handarbeit erfolgt und keine Töpferscheibe verwendet wird.

Weiter geht es durch landwirtschaftlich genutzte Flächen, auf denen hauptsächlich Weinbau betrieben wird. Einige dieser Weingärten gehen dabei auf eine über zweihundert Jahre alte Geschichte zurück. Die Rebstöcke gedeihen auf vulkanischem Boden, der aus sogenanntem „Lapilli“ oder „Picón“ besteht. Diese Lavaschlacken können dank ihrer besonderen Struktur die Feuchtigkeit speichern, die sich über die Nacht gebildet hat. Das Ergebnis sind Weine, die sich durch ihren Geschmack, ihre Textur und ihre ganz besondere rote Farbe auszeichnen. Der gesamte Herstellungsprozess der Weine erfolgt manuell und auch bei der Lese werden die Trauben von Hand abgeschnitten.

  • Die Wanderung schließt einen Besuch des Töpfereizentrums Centro Locero de La Atalaya und einer Bodega ein.
ROUTE:

Tres Piedras – Las Goteras - Atalaya – El Monte Lentiscal

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Nähere Informationen zu Cookies finden Sie hier