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Besser trainieren: 3 Fakten über Muskelkrämpfe

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Kampf dem Krampf. Was du über Muskelkrämpfe wissen solltest, und wie du sie verhinderst ...

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Besser trainieren: 3 Fakten über Muskelkrämpfe / Bild: iStock / Dirima

WAS IST EIN MUSKELKRAMPF?
Als Muskelkrampf bezeichnet man das unwillkürliche Zusammenziehen eines Muskels. Dies dient als neurologischer Schutzmechanismus für überanstengte Muskeln.

In der Regel ermöglichen große und kleine Muskelgruppen gemeinsam die Beweglichkeit des entprechenden Körperteils. Werden die kleinen Muskeln überlastet, übernehmen die umliegenden großen Muskeln deren Funktion, sodass die kleinen Muskeln nicht mehr richtig entspannen können. Dies führt zum allseits bekannten Krampf-Schmerz. Auf diese Weise zeigt uns der Körper unsere Grenzen auf und verhindert langfristige Schäden.

Besser trainieren: 3 Fakten über Muskelkrämpfe / Bild: iStock / shih-wei

WAS VERURSACHT EINEN MUSKELKRAMPF?
Dehydrierung, Elektrolyt-Mangel, Überanstrengung sowie zu starke und mangelnde Dehnung zählen zu den gängigsten Ursachen für einen Krampf. 

Entgegenwirken kann man diesem schmerzhaften Trainings-Killer mit dem richtigen Trinkverhalten. Wasser ist prinzipiell die erste Wahl, wenn es darum geht, den Körper zu hydrieren. Für ambitionierte Sportler empfiehlt sich (vor allem wenn viel geschwitzt wird) ein entsprechendes Sportgetränk, um den Elektrolythaushalt aufrecht zu halten.

Besser trainieren: 3 Fakten über Muskelkrämpfe / Bild: iStock / ArtmannWitte

WIE KANN ICH MUSKELLRÄMPFE VERHINDERN?
Trainiere deinen Körper gleichmäßig. Ist ein Muskel übermäßig ausgeprägt, setzt er die umliegenden Muskeln unter Spannung. Achte also darauf, dass die "Gegenspieler" (z. B. Bauchmuskeln und unterer Rücken, etc.) in Balance bleiben.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Kampf gegen den Krampf ist die Dehnung. Hierzu empfiehlt sich vor allem aktives Dehnen, z. B. mit Ausfallschritten (Lunges) o. ä.

Die richtige Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen dafür, dass das Krampfrisiko minimiert wird. Ungezügelter Alkohol- und Koffeinkonsum sind hingegen nicht gerade förderlich, da sie sich negativ auf den Elektrolythaushalt auswirken.

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