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Frauenpower / Bild: Pitztal Tourismus

Ladies first! 10 Tipps für mehr Frauenpower

Artikel vom:

Der Begriff "das schwache Geschlecht" hat schon lange ausgedient. Frauen dringen immer weiter in für sie bisher unerforschte Gebiete vor und laufen nicht selten "den Herren der Schöpfung" den Rang ab. 

Nein, es folgt keine wissenschaftliche Abhandlung über Physiologie, bloß Anregungen zum Training. Männerdomäne Sport? Fehlanzeige! 

1. LOS, BEWEG DICH!
Müde und schlapp nach dem Arbeitstag? Dann nichts wie rein in deine Laufschuhe oder rauf aufs Bike. Schon lockeres Joggen oder moderates Radfahren verdoppelt die Sauerstoffaufnahme im Gehirn und lässt dich wieder erwachen. Und das Beste dran? Der Effekt hält Stunden an!

2. HAST DU EINEN PLAN?
Natürlich steht die Bewegung im Vordergrund, jedoch bist du mit effektivem Training und den daraus resultierenden Leistungssteigerungen garantiert zufriedener und motivierter. Sportmediziner und Sportinstitute erstellen dir individuelle Trainingspläne.

3. TEST IT!
Bevor du mit dem Training startest, ist es wichtig, den Status quo deiner aktuellen Leistungsfähigkeit zu eruieren. Das gilt auch (oder erst recht), wenn du sportlich noch völlig unerfahren sein solltest. Hierfür bieten sich sogenannte Leistungstests auf dem Ergometer (Fahrrad) oder dem Laufband an. Sie geben Auskunft über deine Pulsschwellen, Maximalpuls und somit deine Trainingspulsbereiche. Eine Möglichkeit: Frag nach im Fitnessstudio!

4. LAUFKRÄNZCHEN STATT KAFFEEKRÄNZCHEN!
Auch deinen Freundinnen schadet es nicht, sich mal vom Sofa zu bewegen. Und gemeinsam ist frau ja gleich doppelt motiviert. Also, statt zum nächsten gemeinsamen Kaffeeklatsch geht’s zusammen ab in die Lauf- oder Walkingschuhe! 

5. KEINE ANGST VOR LTT!
In vielen Städten und Gemeinden haben sich Langsamlauf- und Walking-Treffs formiert. Diese sind für jede Leistungs­klasse geeignet – und auch vorgesehen. Gelaufen und gewalkt wird ein- bis zweimal pro Woche in verschiedenen Leistungsstärken, sodass Volksläufer wie auch Anfänger auf ihre Kosten kommen. Einfach herumfragen – oder googeln. 

6. JEDE MINUTE ZÄHLT!
Selbst wenn du einmal nur eine Viertelstunde Zeit haben solltest, zahlt es sich aus, was zu tun. Du musst nicht unendlich viele Stunden beim Sport verbringen, aber eine gewisse Regelmäßigkeit sollte schon drinnen sein. Fixier dir für dich deine Trainingstage pro Woche. Schon 3-mal ­30 Minuten bringen dich weiter! Nach dem Motto: Alles ist besser als nichts! 

7. CHECK IT OUT! 
Bevor du dich an ein Fitnessstudio bindest oder dir gleich ganz euphorisch ein Rennrad anschaffst, prüfe zunächst einmal für dich, ob es das ist, was dir Spaß macht. Manche Studios bieten Probetrainingstage an, bei fast allen seriösen Kursanbietern ist es möglich, einmal unverbindlich reinzuschnuppern. Und für ein paar Tage ein Rennrad auszuleihen sollte dir auch mehr Klarheit bringen.

8. SCHAFF DIR EINEN LAUFBURSCHEN AN!
Er ist immer motiviert, egal, ob‘s draußen regnet oder schneit; er überschlägt sich fast vor Freude, wenn du dir deine Laufschuhe bindest und er dich begleiten darf. Richtig: Hunde sind wohl die dankbarsten Laufgefährten, die es gibt. Angenehmer Nebeneffekt: Die tierische Begleitung sorgt gleichzeitig für Sicherheit.

9. SCHREIB'S DIR AUF!
Trainingstagebücher schaffen nicht nur Klarheit über dein absolviertes Training, sondern sind auch motivierend. Solltest du einmal besonders erfolgreich gewesen sein, kannst du deine besten Einheiten immer wieder nachvollziehen, aber auch aus Fehlern lernen.

10. SIGHTJOGGING!
Sport und Citytrips mit der Freundin sind kein Widerspruch! Einfach Laufsachen einpacken und schon geht’s los. Entweder auf eigene Faust oder mit Guide. Dieses Service wird zum Beispiel in tollen Shoppingstädten wie New York, Berlin, Budapest, Barcelona und Kopenhagen angeboten.

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